Selbst gebackenes Wurzelbrot auf Holzschneidebrett.

Einfaches Wurzelbrot ohne Kneten

Ihr konntet es kaum erwarten, dass ich Euch das Rezept für mein leckeres und einfaches Wurzelbrot verrate. Vor zwei Tagen habe ich mal wieder Brot gebacken und auch ich war absolut begeistert, wie einfach und lecker das Ergebnis schmeckte, dass ich Euch das Rezept für mein Wurzelbrot natürlich auf keinen Fall vorenthalten wollte.

Schon seit einigen Wochen backe ich immer wieder das berühmte Baguette magique. Kennt ihr das magische Baguette? Das ist ein super einfacher Hefeteig, der nicht geknetet wird und ein wunderbar fluffiges Brot ergibt. Bisher habe ich aus dem Teig ausschließlich Baguettes gebacken in meinem Baguetteblech.

Nun, am Mittwoch wollte ich etwas Neues ausprobieren und so habe ich aus dem Teig keine drei Baguettes sondern einfach ein Wurzelbrot gebacken. Das geht sogar noch schneller, als Baguetten zu machen, weil der Teig einfach komplett zu einem Teigling geformt wird, wohingegen man bei den Baguettes den Teig in 3 gleiche Portionen teilen muss. Aber eigentlich ist das gar nicht so wichtig. Das Wichtigste ist, dass mein Wurzelbrot super easy gemacht ist, ihr den Teig nicht mal kneten müsst und am Ende ein köstliches frisch-gebackenes Weißbrot dabei herauskommt.

Weizenmehl oder Ruchmehl?

Ihr könnt euch entscheiden, dann ich habe beide Varianten für Euch ausprobiert. Möchtet ihr lieber ein feines und zartes Weißbrot? Oder lieber etwas deftiger und kerniger? Je nachdem, wonach euch der Sinn steht habe ich zwei Rezepte für Euch. Im oberen Bild sehr ihr das Wurzelbrot mit Ruchmehl, darunter das Wurzelbrot aus reinem Weizenmehl TYP 405.

Selbst gebackenes Wurzelbrot, aufgeschnitten auf Holzschneidebrett.
Einfaches Wurzelbrot ohne Kneten
Kalorien: 700kcal

Zutaten

  • 10 g frische Hefe
  • 280 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 350 g Mehl (Weizenmehl Typ 405)
  • 1 TL Salz
  • ca. 50 g Mehl für die Arbeitsplatte

Zubereitung

  • Löst die Hefe und den Zucker im lauwarmen Wasser auf. Vermischt Mehl und Salz in einer Schüssel und gießt das Hefewasser dazu. Nun verrührt ihr den Teig mit einem Kochlöffel solange, bis ein Teigklumpen entsteht. Diese muss nicht besonders regelmäßig sein.
  • Nun lasst ihr den Teig bei Raumtemperatur für ca. 2 Stunden gehen. Dabei verdoppelt sich sein Volumen.
  • Bemehlt eure Arbeitsfläche großzügig und schüttet den Teig auf das Mehl. Bestreut den Teig nochmals mit Mehl und wiegt ihn mit den Händen kurz hin und her (auf keinen Fall kneten!!!), bis die Teigrolle rundherum mit Mehl bedeckt ist. Nun kommt der Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Dort könnt ihr den Teig noch etwas verdrehen und zusammenschieben um die Wurzelbrotform zu erhalten.
  • Hinweis: Viele von Euch sind immer wieder irritiert, wegen der Konsistenz des Teiges. Ja, der Teig ist sehr weich und das muss auch so sein, denn nur deshalb wird das Brot so lecker saftig. Der Teig wirkt total flüssig und so, als würde er sofort verlaufen. Tut er aber nicht: versprochen! Seid einfach vorsichtig und großzügig mit dem Mehl.
  • Warum darf ich nicht kneten nachdem der Teig gegangen ist? Damit keine Luft aus dem Teig entweicht. Nach dem Gehen ist der Teig sehr weich und geschmeidig. Beim Schütten auf die Arbeitsfläche werdet ihr sehen, dass Luftblasen unter dem Teig eingeschlossen sind. Diese dürfen nun auf keinen Fall herausgeknetet werden, damit der Teig seine luftige Konsistenz behält.
  • Heizt den Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vor. Schiebt das Wurzelbrot hinein und schüttet ein Schnapsglas voll Wasser auf den Ofenboden, der Wasserdampf führt dazu, dass die Oberfläche besonders lecker und knusprig wird. Backt euer Wurzelbrot darin für ca. 33 bis 35 Minuten.
  • Am Besten schmeckt das Wurzelbrot noch leicht warm mit frischer Butter oder wenn ihr damit eine leckere Sauce auftunkt.

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Hefeteig für Wurzelbrot vor dem Backen.
Wurzelbrot frisch aus dem Ofen auf einem Backblech mit Backpapier.
Selbst gebackenes Wurzelbrot auf Holzschneidebrett.
Selbst gebackenes Wurzelbrot, aufgeschnitten auf Holzschneidebrett.

Wurzelbrot mit Ruchmehl

Nachdem ich das Rezept für das Wurzelbrot gepostet hatte, haben mich zahlreiche Nachrichten erreicht in denen ihr nach alternativen Mehlen gefragt habt. Roggen, Dinkel, Ruchmehl – ob und wie man diese für das Wurzelbrot verwenden könnte. Ich habe mich also gleich daran gemacht das Wurzelbrot mit Ruchmehl zu backen. Durch das Ruchmehl wird das Wurzelbrot kerniger und herzhafter im Geschmack. Auch die Konsistenz ist etwas fester und der Teig dunkler, wie man auf den Bilder gut erkennt. Eine Anpassung musste ich im Rezept machen: da Ruchmehl etwas mehr Wasser bindet als Weizenmehl TYP 405, habe ich die Wassermenge etwas erhöht. Die Hefemenge konnte aber gleich bleiben.

Was ist Ruchmehl?

Ruchmehl ist vor allem in der Schweiz ein sehr häufig verwendeter Begriff für ein Mehl mit einem Ausmahlungsgrad von ca. 85%. Meist wird es aus Weizen, manchmal auch aus Dinkel hergestellt. Ruchmehl enthählt einen Teil der äußeren Schale und ist deshalb etwas dunkler als ein Standard Weizenmehl vom TYP 405.

Wurzelbrot aus Ruchmehl ohne Kneten
Kalorien: 450kcal

Zutaten

  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 10 g frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 150 g Weizenmehl TYP 405
  • 200 g Ruchmehl Ruchmehl bestellen*
  • 1 TL Salz

Zubereitung

  • Löst die Hefe und den Zucker im lauwarmen Wasser auf. Vermischt Mehle und Salz in einer Schüssel und gießt das Hefewasser dazu. Nun verrührt ihr den Teig mit einem Kochlöffel solange, bis ein Teigklumpen entsteht. Dieser muss nicht besonders regelmäßig sein.
  • Nun lasst ihr den Teig bei Raumtemperatur für ca. 2 Stunden gehen. Dabei verdoppelt sich sein Volumen.
  • Bemehlt eure Arbeitsfläche großzügig und schüttet den Teig auf das Mehl. Bestreut den Teig nochmals mit Mehl und wiegt ihn mit den Händen kurz hin und her (auf keinen Fall kneten!!!), bis die Teigrolle rundherum mit Mehl bedeckt ist. Nun kommt der Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Dort könnt ihr den Teig noch etwas verdrehen und zusammenschieben um die Wurzelbrotform zu erhalten.
  • Hinweis: Viele von Euch sind immer wieder irritiert, wegen der Konsistenz des Teiges. Ja, der Teig ist sehr weich und das muss auch so sein, denn nur deshalb wird das Brot so lecker saftig. Der Teig wirkt total flüssig und so, als würde er sofort verlaufen. Tut er aber nicht: versprochen! Seid einfach vorsichtig und großzügig mit dem Mehl.
  • Heizt den Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vor. Schiebt das Wurzelbrot hinein und schüttet ein Schnapsglas (2 cl) voll Wasser auf den Ofenboden, der Wasserdampf führt dazu, dass die Oberfläche besonders lecker und knusprig wird. Backt euer Wurzelbrot darin für ca. 33 bis 35 Minuten.

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131 Kommentare zu „Einfaches Wurzelbrot ohne Kneten“

  1. Hallo Tina,
    das sieht ja fantastisch aus. Meinst du, das kann man auch mit Dinkel-/Vollkornmehl machen?

    Herzlichen Dank für das tolle Rezept!
    Viele Grüße
    Melli

    1. Hallo Melanie,
      also mit Dinkelmehl TYP 630 kannst Du das auf jeden Fall backen. Mit Vollkornmehl wird es so nicht funktionieren. Da Vollkornmehl schwerer ist und mehr Wasser saugt, wirst Du hier ein komplett anderes Verhältnis von Hefe, Wasser und Mehl benötigen.
      Ich werde aber mit diesem Teig noch weiter experimentieren und als nächstes eine Ruchmehl- und auch eine Vollkorn-Variante ausprobieren.

      Liebe Grüße,
      Tina

        1. 5 stars
          Vielen Dank für Dein Wurzelbrot-Rezept, ist leicht nachzubacken und sehr lecker! Das mit dem Ruchmehl / Type 1050 habe ich zwar noch nicht probiert, kommt aber sicher noch…:))

          1. 3 stars
            Leider ist es bei mir innen immer etwas teigig geblieben, außen ist es wunderbar geworden. Versuche gerade den Fehler zu finden

        1. 5 stars
          Ein super Rezept . Eigentlich ist mein Mann der Brotbäcker bei uns. Ich war skeptisch, wg. des Nichtknetens. Aber du hast ja alles super beschrieben und es ist toll geworden. Aussen knusprig, innen saftig. Die Porung war fast war fast wie beim Ciabatta und das hat mir gut gefallen. Ich wollte noch ein Foto machen, war aber zu spät. Weggefuttert:.
          Liebe Grüße Astrid

      1. 5 stars
        Das ist ein ganz leckeres Brot. Und wirklich easy zu machen. Braucht man nicht zum Bäcker..Habe noch eine Frage kann man es auch mit Trockenhefe machen weil frische Hefe hat man ja nicht immer zuhause.. Ein super Rezept.

        1. Hallo Petra,
          eine Leserin hat es schon mit Trockenhefe ausprobiert. Lies doch mal in den Kommentaren, da müsste etwas dazu stehen.
          Liebe Grüße,
          Tina

    2. Ich wollte nur fragen ob man den zeig auch über Nacht im Kühlschrankgehen lassen kann hast du das schon mal ausprobiert.???

      LG bianka

      1. Hallo Bianca,
        Das habe ich tatsächlich noch nicht probiert. Kann ich also noch nichts dazu sagen. Aber wenn du es ausprobierst, sag mir gerne bescheid, wie es gelaufen ist.

        Viele Grüße,
        Tina

      2. 5 stars
        Ja, das sollte gehen… Einfach ein bisschen weniger Hefe nehmen, nach dem Kühlschrank checken ob es schon schön aufgegangen ist – wenn nicht einfach noch fertig geformt ein bisschen in der Küche abgedeckt gehen lassen…

        Grundsätzlich sollte eine längere Gehzeit (Kühlschrank) mit weniger Hefe dem Aroma und der Bekömmlichkeit zugute kommen.

      3. Hallo, klappt sehr gut über Nacht, braucht noch nicht mal in den Kühlschrank, mach ich sehr oft mit allen möglichen Hefeteigrezepten, Brot und Kuchen!

        1. 5 stars
          Das Rezept hat super geklappt. Das Brot kam sehr gut an. Ich musste den Teig sogar nur eine Stunde gehen lassen. Die Zubereitung ist megasimpel
          und führt zu einem tollen Ergebnis! Ich habe es mit Dinkelmehl TYP 630 gebacken. Das Brot füge ich ab jetzt zu meinem Basisrepertoire dazu.
          Danke Tina!

    3. 5 stars
      Sehr lecker. Das beste Brot was ich je ausprobiert habe. Und ich habe viele getestet. Der Tip mit dem nicht kneten…der macht’s aus! Danke

    4. 5 stars
      Vor ein paar Tagen das erste mal gebacken und seitdem täglich. Unser absolutes Lieblingsbrot! Innen schön fluffig und außen super kross <3 Danke für dieses tolle Rezept!

    5. 5 stars
      Ich danke dir für dieses traumhaft leckere Rezept. Und ich stimme voll und ganz zu, ich habe null Ahnung von Brotbacken, ich kann gerade so Knobibrot, aber dieses hier gelingt mir ganz wunderbar, ich oute mich als Wiederholungstäterin! Als nächstes probiere ich das Dinkel aus.
      Mach weiter so, inspiriere uns!

      1. Sehr gerne liebe Beatrice! Ach, es freut mich immer besonders, wenn Neulinge durch eines meiner Rezepte die Berührungsängste verlieren!
        Ich mache weiter!
        Liebe Grüße,
        Tina

  2. 5 stars
    Also ich habe dein magisches baquette gebacken. Es war einfach super..habe das Rezept auch auf Facebook nach Anfragen weitergegen. Jetzt backe ich mal das Wurzelbehandlung.

    1. Hallo liebe Monika,
      toll, dass dir das Wurzelbrot so gut gelungen ist und du sogar Werbung für meinen Blog machst. Lieben Dank dafür!

      Viele Grüße,
      Tina

    1. Das kannst Du machen, aber dann wird die Kruste eben etwas anders. Probiere doch einfach beides aus und schau mal, welches Ergebnis dir besser schmeckt?!

  3. 5 stars
    Ich habe das Wurzelbrot gerade nachgebacken, ist wirklich total einfach! Und ich kann wirklich nicht gut backen
    Allerdings habe ich Roggenmehl verwendet, weil ich Weizen nicht so gut vertrage. Dadurch ist der Teig irgendwie nicht so optimal aufgegangen und das Brot etwas kompakter. Muss man bei Roggen eventuell mehr Hefe/Wasser nehmen oder klebt das Mehl nicht so gut? Hast du eine Ahnung woran das liegen könnte?

    Fazit: es ist aber trotzdem super lecker und außen knusprig

    1. Klar, Roggenmehl ist schwerer. Und je nachdem welchen Typ du verwendest kann dieses dann auch mehr oder weniger Wasser binden was dazu führt, dass das Brot mehr oder weniger Wasser braucht. Mit der Hefe ist das ähnlich, man braucht dann einfach etwas mehr davon.
      Aber: ich werde auf jeden Fall eine Variante mit Roggenmehl auch mal ausprobieren.

      Solange kann ich Dir aber empfehlen einfach das Weizenmehl durch Dinkelmehl TYP 630 auszutauschen. Das funktioniert nämlich wunderbar!

      1. 5 stars
        Ich backe schon sehr lange Brot. Aber dieses Rezept ist einfach nur genial und Genuss pur. Ich habe mir sogar extra Ruchmehl besorgt. Und beide Varianten schmecken so unterschiedlich und so lecker. Mein Mann will kein gekauftes Brot mehr essen. Und da es so einfach herzustellen ist, wird auch keines mehr gekauft. Vielen Dank für das tolle Rezept.

        1. 5 stars
          Ich hätte eine Frage, kann man auch das Wurzelbrot mit Roggenmehl 1150 oder Roggenvollkorn backen? Wie muss ich das Wasser umrechnen? Sorry ,bin Anfängerin beim Brotbacken
          Danke für eine Antwort

          1. Da kann ich Dir leider noch keine Antwort drauf geben, weil ich das selbst noch nicht ausprobiert habe. Es steht aber auf meiner ToDo-Liste und ich werde auf jeden Fall ein Update veröffentlichen, wenn ich das Wurzelbrot mit Roggenmehl ausprobiert habe.
            Liebe Grüße,
            Tina

    1. Klar, das geht. Ich werde eine Version mit Ruchmehl in den nächsten Tagen selbst probieren, weil ich davon noch einen großen Sack Zuhause stehen habe. Ich werde dann meine Erfahrungen natürlich hier im Blogpost teilen. Evtl. müssen dann Wasser und Hefe angepasst werden, aber das probiere ich aus. 🙂

    2. Ja, das geht. Ich hab das angepasste Rezept als Variante in den Blogpost integriert. Bin gespannt, wie dir diese Variante schmeckt.

      1. 5 stars
        Supertolles Rezept, und so einfach, daß es sogar mir gelingt!
        Das Brot ist herrlich fluffig, außen knusprig und schmeckt unglaublich lecker! Das wird es jetzt öfter bei uns geben.
        Danke für das wunderbare Rezept, ich bin begeistert?!

    3. 5 stars
      Super Rezept!
      Ich mach den Teig immer schon am Abend vorher – mit der Hälfte der Hefe – und lasse ihn im Kühlschrank gehen.
      Auch die Variante mit halb Weizenmehl und halb Dinkelmehl funktioniert super. Zur Abwechslung kann man z. B. Sonnenblumenkerne, Röstzwiebeln, o.Ä. auf den Teig geben und vorsichtig mit eindrehen.

  4. 5 stars
    Hallo Tina,
    ich war heute mal wieder auf der Suche nach einem Brot Rezept und auf Dein Wurzelbrot gestoßen und es gleich ausprobiert.
    Ich habe es in meinem Brotbackautomat gebacken.
    Vorher habe ich den Teig allerdings extra mit einem Knethaken, wie im Rezept beschrieben, vermengt.
    Dann habe ich den Teig für ca. 2 h ruhen lassen und dann mit dem Backprogramm ca. 40 min backen lassen.
    Danach habe ich es etwas auskühlen lassen und probiert.
    Ich bin von der Konsistenz und dem Geschmack super begeistert. Das Brot ist voll lecker und leicht zu zubereiten.
    Ich werde es gleich noch einmal ausprobieren, wenn das erste aufgegessen ist.
    Lieben Dank für das tolle Rezept.
    LG
    Jana

  5. Karin Hauser-Mayer

    5 stars
    Habe das Wurzelbrot heute gebacken.Super einfaches und super leckeres Brot. Das müßt ihr unbedingt nachmachen. LG Karin

  6. 5 stars
    Heute gleich den doppelten Teigansatz zu 2 Broten verarbeitet und mit etwa 200 Grad bei Umluft gebacken. Funktioniert! Sah Hammer aus und schmeckt perfekt. Danke für das tolle Rezept. Das gibt es hier jetzt wohl öfter, Ich freu mich schon auf die Grillsaison.

  7. 5 stars
    Hallo, gestern das Wurzelbrot gebacken. Hätte nicht gedacht, das es so einfach ist, so ein tolles Brot zuzubereiten. Die Kruste ist super, habe es mit Dampf, Stufe 3, gebacken. Nächstes mal werde ich es noch 10min. gehen lassen, bevor ich es in Backofen schiebe.

    1. Dann wird das Brot nicht so funktionieren. Der Teig muss so flüssig sein, damit die Hefe, ohne Kneten, den Teig durcharbeiten kann.

  8. 5 stars
    Hey zusammen, da mich das Rezept heute spontan angelacht hat, habe ich es gleich ausprobiert. Hab es etwas abgewandelt: habe Dinkelmehl benutzt und schwarze Oliven, getrocknete Tomaten, Walnüsse und Oregano mit rein gegeben. Als das Brot im Ofen war hat es schon unglaublich lecker geduftet und einen tollen mediterranen Duft verströmt.. es ist toll geworden, herzlichen Dank für das tolle Rezept!

  9. 5 stars
    Habe heute spontan das Rezept ausprobiert. Allerdings mit ein paar Varianten: Habe Dinkelmehl benutzt und Walnüsse, getrocknete Tomaten, schwarze Oliven und Oregano mit rein gegeben. Schon im Ofen hat es herrlich mediterran geduftet. tolles Rezept, kommt in jedem Fall in meine Sammlung. Einfach zu machen und total lecker.

  10. Hallo Tina
    Heute habe ich dein Wurzelbrot ausprobiert. Es ist wunderbar gelungen und sieht genau so schön aus wie auf deinen Bildern. Die Variante mit Ruchmehl werde ich ebenfalls noch backen. Es schmeckt ausgezeichnet und ist sehr schnell gemacht.
    Herzlichen Dank für das tolle Rezept.
    Yvonne

  11. 5 stars
    Das Brot wird in Zukunft bei uns jetzt häufiger auf den Tisch kommen. Ganz toll!
    Ich war nur erst irritiert, dass der Teig so „flüssig“ nach 2 Std daher kam & es war schon etwas tricky, ihn auf das Blech zu bekommen…aber das Ergebnis hat gezeigt, dass alles so richtig war. Danke dafür!

  12. 5 stars
    Hallo Tina, hab dein Rezept heute Nachmittag entdeckt und hab das Brot gleich gebacken. Es ist fantastisch. Gab’s dann lauwarm mit Butter zum Abendbrot, es hat super gut geschmeckt. Das back ich wieder. Danke

  13. 5 stars
    Danke für das tolle Rezept. Habe schon so viele verschiedene Brote gebacken und danach nie wieder. Aber dieses Brot ist wirklich super lecker, einfach in der Vorbereitung und dann auch noch die kurze Backzeit .. Perfekt!!! Das erste Brot ist fast alle geworden. Nun habe ich einen neuen Teig vorbereitet, diesmal mit Leinsamen und Sonnenblumenkernen . Bin gespannt und freue mich schon auf das zweite leckere Brot.
    Liebe Grüße

  14. Christina Skoublidi

    5 stars
    Dein Brotrezept war echt der Hammer, kurze Vorbereiting, 2 Std ruhen, 1x Mehl drüber, drehen in Ofen und fertig… leeecker

  15. 5 stars
    Das Brot schmeckt mega lecker und ist so easy in der Zubereitung. Ich werde es definitiv öfter machen. Gestern haben wir es ganz frisch, noch warm mit Olivenöl und Salz gegessen. Heute früh mit Honig und selbst gemachter Marmelade. EIN TRAUM
    Und demnächst werde ich es bestimmt zum grillen machen.
    Vielen DANK für das tolle Rezept

  16. Das Brot ist so einfach zu backen. Sieht super gut aus und schmeckt hervorragend. Ich habe das mit Ruchmehl gemacht. Sehr gut beschrieben Schritt für Schritt. Mach ich bestimmt wieder

  17. 5 stars
    Wahnsinn, es sah auf deinen Bildern schon so lecker aus, hab erstmal 2 gemacht, nachdem die aber schon 1 Stunde später so gut wie aufgegessen sind, backen jetzt die nächsten beiden Brote im Ofen. Habe 630er Dinkelmehl gekommen, wir sind begeistert. Danke dafür!!!

  18. Günther Kristen

    5 stars
    5 Sterne „Weggarl“, wie man bei uns in Austria sagt.
    Wie beschrieben sehr einfach zu backen und erstaunlicherweise sehr, sehr gut.
    Mit Salzbutter bestrichen ein perfekter Genuss!

    Herzliche Grüß aus Tirol,
    Günther

  19. 5 stars
    Was für ein geniales Rezept. Kinderleicht und einfach super weich und lecker. Bekommt man so ein Brot in der Bäckerei, kauft man es beim nächsten Mal wieder!
    Werde es mal mit Oliven, Schafskäse oder getrockneten Tomaten testen demnächst. Könnte toll zusammenpassen!

  20. 5 stars
    Ich habe das Rezept mit einer halben Packung Trockenhefe gebacken und hat auch super funktioniert. Superlecker, danke für das Rezept

  21. 5 stars
    Hallo Tina,
    habe das Wurzelbrot heute nachgebacken und es duftet wahnsinnig lecker. Lass es noch ein wenig auskühlen und werde es mir dann mit meiner Familie schmecken lassen. Ganz lieben Dank für das tolle Rezept. Werde es demnächst zum Perfekten Dinner mit Freunden und zum Angrillen erneut in größerer Menge backen. Dieses Rezept ist in mein Repertoire aufgenommen und das wird es jetzt gaaaaanz oft geben. LG Sandra

  22. 5 stars
    Liebe Tina, ich habe das Wurzelbrot schon drei Mal gebacken und wir sind total begeistert. Das letzte Mal habe ich es mit Dinkel-Vollkornmehl gebacken, mit 480 ml Wasser und ca. 20g Hefe – wunderbar. Als nächstes probiere ich das einfache Fladenbrot.
    Danke für Deine tollen Rezepte, ich bin echt ein großer Fan von Dir❗️
    Herzliche Grüße aus der Region Hannover sendet Dir Simone

  23. 5 stars
    hallo tina,
    einfach sensationell, danke für das klasse rezept! wir haben es mit weizenmehl 405 und dinkelmehl 1050 gemacht, mit dinkel schmeckts mir noch besser.
    funktioniert das auch zur not mit trockenhefe.?

    viele grüße
    christian

    1. Hallo Christian,
      schön, dass Euch das Wurzelbrot mit Dinkelmehl so gut geschmeckt hat.
      Mit Trockenhefe habe ich es noch nicht ausprobiert, aber eine Leserin hatte dazu, glaube ich, schon mal einen Kommentar geschrieben.
      Viele Grüße,
      Tina

  24. Habe das Brot schon zweimal gebacken, einmal nur mit Dinkelmehl und nun gemischt mit Roggen (85 gr).und Dinkelmehl (265gr.)
    Hatte keine frische Hefe, dafür 4 gr. Trockenhefe und alles hat wunderbar geklappt.
    Beide Arten schmeckten hervorragend.

    Danke für das leckere Rezept
    Viele Grüße Pia

    1. 5 stars
      Habe auch 100g Roggenmehl 1150 und Dinkelmehl 630 benutzt und 15 g Hefe 1 Eßlöffel Sauerteig aus dem Kühlschrank und kaltes Wasser . Funktioniert prima! Sauerteig geb ich auch bei Weizenmehl dazu es schmeckt dann etwas kräftiger. Das Brot klappt immer. Ich mach es am Abend davor und Back es am nächsten Tag. Braucht dann so 9 Stunden mit kälter Flüssigkeit und muss nicht Mal in den Kühlschrank.

  25. 5 stars
    Hallo Tina, auch ich bin begeistert von der Leichtigkeit des Backens und des Geschmacks dieses Brotes.
    Habe anstatt Frischhefe 4 gr. Trockenhefe benutzt und auch das
    klappte auf Anhieb.
    Habe ausserdem zum Dinkelmehl auch etwas Roggenmehl genommen und das Brot schmeckte sehr 6sehr gut.
    Ich werde es auf jeden Fall zu meinen Favoriten zählen.
    Viele Grüße Pia

  26. 5 stars
    Hallo Tina,
    tolles Rezept ,vielen Dank .Habe es jetzt schon mehrfach gebacken ,einfach lecker ..Habe es mit kleingeschnittenen Oliven und getrockneten Tomaten auch schon gebacken, auch sehr lecker .
    Vielen Dank

  27. 5 stars
    Liebe Tina,
    das ist ein ganz tolles und einfaches Rezept. Ich habe es mit Dinkelmehl 630 gebacken, 15 gr Hefe und es ist fantastisch geworden. Das Rühren des Teigs ist mit dem Holzlöffel ein Kinderspiel und auch für „Armkranke“ ein Klacks.
    Herzliche Grüße aus Syke/Niedersachsen und danke für dieses Rezept
    Claudia

  28. 4 stars
    Ich hab gestern das Brot gebacken und es hat prima geschmeckt. Die Konsistenz des Teiges hat mich allerdings etwas irritiert, der war schon sehr weich und klebrig so dass es schwierig war das Brot zu formen.

  29. 5 stars
    Hab das Brot gestern gebacken – ist wirklich lecker.
    Ich hatte etwas Probleme mit dem sehr weichen Teig um den in Form zu bekommen, hab es so leidlich geschafft. Ich werde daran arbeiten.

  30. 5 stars
    Hallo Tina,, vielen Dank für dein Rezept. Ich konnte es nicht glauben, aber es hat super geklappt. Habe es gerade aus Ofen geholt und es duftet mega lecker. LG Bine

  31. 5 stars
    Super lecker, schnelle Nr. sogar nach Feierabend noch geschafft. Ich habe es nur mit Dinkelmehl gemacht und das wird es auf Jeden Fall wieder geben. DANKE dafür

  32. Daniela Hiederer

    5 stars
    Ein super leckeres Brot. Schnell gemacht und auch sehr knusprig außen und innen richtig schön fluffig. Ein schönes Rezept. Auch super geeignet für Anfänger.

  33. 5 stars
    Also Ich hab das Brot heute gebacken. Ich haben 50% Weizenmehl (405) und 50% Dinkelvollkorn genommen. Ansonsten nach dem Rezept.
    Während der Gehzeit hab ich mal in die Kommentare gelesen und schon Angst bekommen dass des mit dem Dinkelvollkorn ne super dumme Idee war. War aber nicht so. Gehzeit hab ich auf 4h verlängert; 33 Minuten im Ofen wie im Rezept. Delicious! Super Rezept! Danke

  34. 5 stars
    Hallo Tina,
    vor 2 Tagen habe ich ein Rezept für ein Wurzelbrot gesucht und bin auf deines gestoßen. Ich habe es mit Dinkelmehl 630 und statt Zucker mit Zuckerrübensirup gebacken. Die Mengenangaben habe ich so von dir übernommen. Wir waren vom Ergebnis so überzeugt dass wir kein Wurzelbrot mehr kaufen.Vielen Dank für das tolle Rezept. LG Sabine

  35. 5 stars
    dein wurzelbrotrezept ist der hammer, ich mach es nun sicher schon das fünfte mal – die ganze familie liebt es! ich mach übrigens immer gleich die 1,5fache menge 😉
    ein richtig geniales sommerbrot, kompakte und zugleich saftig, lockere krume.
    ich werd mal mit der hefemenge ein wenig experimentieren, je weniger und umso länger, umso verträglicher wird brot ja.
    obwohl 10 gr ja eh schon wenig sind, wenn man sich manch andere rezepte so ansieht 😮
    danke dafür!
    liebe grüsse, martina

  36. Susanne Werner

    5 stars
    Das ist ein ganz tolles Rezept. Ich backe normalerweise mit Sauerteig und langen Gehzeiten aber jetzt am Wochenende brauchte ich ein Rezept das gut ist und auch noch schnell geht. Ich habe dein Rezept mit Trockenhefe (in Ermangelung einer frischen) ausprobiert und kann nur sagen: Es ist toll geworden und vor allem es hat ausnahmslos allen geschmeckt. Das will was heissen.

  37. 5 stars
    Wir sind begeistert!
    Es ist super simpel, keine Riesen Sauerei und vor allem so lecker! Im Vergleich zum Standard Baguette übertrifft dein Rezept wirklich in allen Kategorien und in allen Ebenen.
    Danke für dieses fantastische Rezept!

  38. 5 stars
    Ich habe schon unzählige No-Knead-Brote gebacken. Die waren durchaus lecker, aber es hat mich immer ein wenig gestört, dass man diese Brote im Topf backen musste. Die Kruste war in großen Teilen gar keine Kruste. Dieses ist perfekt! Und wirklich kein bisschen auseinander gelaufen. Ich hatte nicht so ganz daran geglaubt 😉 !! Super!

  39. 5 stars
    Ich hab das Brot schon sehr oft gebacken und hab auch mit den Mehlsorten experimentiert. Gut funktioniert hat 200g Dinkelmehl 630 mit 150g Dinkelvollkornmehl. Ich mach den Teig immer schon am Abend und lass ihn dann über Nacht gehen.

  40. 5 stars
    Ich bin vollkommen begeistert!!! Super einfach und toll erklärt. Idiotensicher! Es schmeckt einfach super lecker.
    Ich habe halb Dinkel und halb Weizenmehl genommen und bisschen mehr Wasser. Vielen Dank für das super tolle Brotrezept. Werde ich jetzt öfter machen. Ich werde es mal versuchen noch mit Oliven und getrockneten Tomaten aufzupeppen. Schmeckt sicher auch super. Danke!

  41. 5 stars
    Ich habe heute das Wurzelbrot gebacken und bin begeistert. Habe halb Wasser und halb Buttermilch genommen. Super Geschmack

  42. 5 stars
    Hi Tina, da ich keine 2 Stunden Zeit hatte um den Teig vom Wurzelbrot gehen zu lassen, habe ich es mit Übernachtgare probiert. Das hat super geklappt, man muss nur die Hefe reduzieren. Ich habe also nur 5 g Hefe anstelle 10 g genommen. Ich habe auch 150g Dinkel 630 und 200g Roggen 997 verwendet. Habe dann 310 ml warmes Wasser hinzugefügt. Habe aus einem Teig 2 Baguette gebacken (3 X) habe eins mit gerösteten Zwiebeln, eins mit Nüssen und eins mit geraspeltem Käse und Speck verfeinert. Das mit Käse und Speck war der Renner. Vielen Dank für dieses Mega tolle Rezept. Liebe Grüße Dunja

  43. 5 stars
    Seitdem ich das Wurzelbrot zum ersten Mal gebacken habe, kaufe ich kein Baguette mehr! Unzählige Male gab es das bei uns schon zum Grillen oder als Beilage und alle waren immer begeistert.
    Vielen Dank für dieses tolle Rezept!

    LG Yvonne

  44. 4 stars
    Hallo Tina, habe heute Dein Wurzelbrot gebacken u wir können nicht mehr aufhören es zu essen.Sehr lecker und werde die anderen auch bald nachbacken.
    Liebe Grüße aus Nürnberg
    ‍Heidi

  45. Elisabeth Neidhart

    5 stars
    Hallo Tina, hab das Brot heute zum 2ten Mal mit Volldinkelmehl gebacken.
    War heute mutig und habs im Holzofen gemacht. Mutig, weil das Rohr ungleichmäßig heiß ist, und die Temperatur stabil zu halten schwierig ist. Hat aber super geklappt, ausser bissl dunkel an der heißen Ecke des Rohrs. Hab mich nicht getraut es umzudrehen aus Sorge dass es zusammenfallen könnte
    Sonst wieder perfekt gelungen, sehr saftig. Vielen Dank, Tolle Rezepte auf Deinem Blog,
    Liebe Grüße Elisabeth

  46. Wir leben auf der Insel Kreta und sind als Schweizer sehr verwöhnt was gutes Brot betrifft – jetzt habe ich das Wurzelbrot schon x-mal gemacht – sogar ein griechischer Freund hat mich gebeten für Ihn ein Brot zu backen – und das will was heissen.
    Da ich immer 2 Brote mache noch eine Frage: kann ich auch die doppelte Menge nehmen und den Teig dann vor dem Backen halbieren?
    Jetzt mache ich immer in 2 Schüsseln

    1. Hallo Ruth,

      eine gute Frage. Ich denke schon, dass das mit dem Teig teilen geht. Der Teigklebt aber halt an der Schnittstelle sehr. Da würde ich dann einfach sehr großzügig mit Mehl arbeiten 😉
      Ich habe auch schon mal aus der doppelten Menge Teig ein großes Fladenbrot für ein ganzes Backblech gemacht. Das hat auch super funktioniert.

      Viele Grüße,
      Tina

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