Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Sauerrahm und Koriander, serviert in Schale, dazu Lachuch und zwei Dips: Hilbeh und Zhug, aus Kitchen Impossible.

Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Fladenbrot aus Kitchen Impossible

Kitchen Impossible in Baden bei Wien bei Andreas Pohlodek, dem besten Freund von Haya Molcho. In der 50. Folge (Staffel 7, Folge 2) tritt Tim Mälzer wieder gegen Haya Molcho an. Diesmal muss sich Tim in der traditionell persischen Küche beweisen und einen Jemenitischen Rindfleisch-Eintopf mit Fladenrot zubereiten. Dazu gibts noch zwei traditionell jemenitische Dips: Hilbeh und Zhug. Was das alles ist und wie ihr das Originalrezept aus Kitchen Impossible nachkochen könnt? Das verrate ich Euch in diesem Post.

Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Sauerrahm und Koriander, serviert in Schale, dazu Lachuch, aus Kitchen Impossible.

Herzlichen Glückwunsch zu 50 Folgen Kitchen Impossible, lieber Tim – dem ausnahmslos besten Kochformat im deutschen Fernsehen! 50 Mal Freude, Verzweiflung, Fluchen, Freudentränen und Backen-ist-nicht-Kochen! Ich freue mich zum Jubiläum, vor allem auf weitere 50 Folgen!

Abgoosht Yemen – jemenitischer Rindfleisch-Eintopf

Abgoosht, Abguscht, Abgusht, Ābgūšt, Ābguscht, persisch آبگوشت, DMG Ābgūšt oder auch Dizi genannt ist ein iranisches Nationalgericht – eigentlich aus Lamm und Bohnen. Nachdem Andreas erzählt, dass die Originalköchin aus Teheran (Iran) stammte und auf einem jemenitischen Markt gekocht hat, kann ich mir gut vorstellen, dass sie die Zubereitungsart von Abgoosht übernommen aber die Zutaten ausgetauscht und auf den Geschmack der Jemeniter angepasst hat – so wird aus dem iranischen Eintopf das Abgoosht Yemen. Ganz allgemein ist eine persische bzw. mesopotamische Schmorfleischsuppe. Typische Zutaten sind Lammfleisch, Kichererbsen oder andere Bohnen, Kartotteln, getrocknete Limetten, Zwiebeln, Tomaten und Kurkuma. Wenn ich diese Liste mit dem jemenitischen Rindfleisch-Eintopf von Andreas vergleiche fallen mir bei den Aromaten schon ein paar Gemeinsamkeiten auf: Zwiebeln, Tomaten und Kurkuma – sie spielen in seinem Gericht eine große Rolle. Den besonderen Geschmack bekommt der Rindfleischtopf aber vor allem durch die besondere Gewürzmischung, das Hawayej.

Hawayej - jemenitisches Gewürzmischung im Mörser.

Hawayej – die Gewürzmischung für den jemenitischen Rindfleisch-Eintopf

Hawayej, Hawaij (arabisch خاواييج, DMG ḫāwāyīǧ, hebräisch חו׳יג׳) oder Hawayij ist eine für den Jemen ganz typische Gewürzmischung, die vor allem von Juden in Israel verwendet wird. Die Basis bilden Kreuzkümmel (Cumin), Kardamom, Kurkuma und schwarzer Pfeffer. Witzigerweise verwendet man Hawayej vor allem im Kaffee, aber auch in Schmorfleisch. Andreas Hawayej besteht aus Kreuzkümmel, Koriander, Kümmel, Kardamom, Nelken, schwarzem Pfeffer und Nelken. Besonders spannend finde ich hier den klassischen Kümmel, den ich nämlich in orientalischen Speisen bisher nie verwendet habe. Zum Auftunken dieser köstlichen Gewürzsauce braucht es natürlich ein köstliches Fladenbrot, das Lachuch.

Lachuch - jemenitisches Fladenbrot aus der Pfanne auf schwarzem Metallgitter.

Lachuch – das Fladenbrot

Das Besondere an Lachuch ist auf jeden Fall die Zubereitungsart, denn der Hefeteig kommt in eine kalte Pfanne! Dann wird die Pfanne mit samt den Teig auf den Herd (oder die Feuerstelle) gestellt. Warum? Ganz klar: der Teig für Lachuch ist durch die Hefe relativ dick in der Pfanne, das braucht also einige Zeit bis er durch ist, vor allem, weil Lachuch nur von einer Seite gebacken werden. Wäre die Pfanne schon heiß, würde das Brot unten verbrennen bevor es oben durch ist. Ja wirklich – ich habs getestet! Glaubt mir – ihr müsst einfach mit zwei Pfannen arbeiten und diese immer wieder zwischendurch abkühlen – momentan bei den kalten Temperaturen geht das ja zum Glück ganz gut. Ich liebe Lachuch! Mein Liebster und ich waren uns einig: das ist das beste Pfannen-Fladenbrot, das wir kennen! Gibt es ab jetzt zu jedem Curry!

HIlbeh und Zhug - Dips aus Kräutern und Bockshornklee.

Zhug – das Kräuterpesto

Ebenfalls zum Fleischeintopf werden zwei Dips gereicht. Der erste, eine Art Kräuterpesto ist das dogenannte Zhug, S‘ Chrug, S-Chug oder Saḥawiq. In der levantinischen und nahöstlichen Küche ist dieser Dip sehr verbreitet, ursprünglich kommt das Zhug aus den Küchen der jemenitischen Juden. Olivenöl, Koriander, Knoblauch, Kreuzkümmel, Salz, Zitronensaft und etwas Weißweinessig – mehr braucht es nicht. Das Zhug ist aber eine wirklich geniale Ergänzung vom Fleischtop. So schön frisch und würzig.

Hilbeh – der bittere Dip

Hilbeh, Yemenite Hilbey oder auch Hilbah bzw. Holbah ist ein jemenitische Dip, der zu Fleisch, Fladenbrot oder Gemüse gegessen wird. Die Basis besteht aus gemahlenen Bockshornkleesamen, welche durch Einweichen in Wasser gelieren. Ich liebe Bockshornklee und verwende ihn in vielen meinen Gerichten. Er hat eine tolle nussige aber auch bittere Note – klasse für Curries und Eintöpfe. Zum jemenitischen Rindfleisch-Eintopf würde ich persönlich ihn nicht nochmal machen. Ich finde den Dip auch sehr bitter, er trifft nicht wirklich meinen Geschmack. In homöopathischen Dosen passt er zum Fleischtopf, aber am Besten bildet ihr euch einfach selbst euer Urteil.

Wer ist Haya Molcho?

Haya Molcho ist in erster Linie einfach eine tolle Frau. Ich liebe ihre Lebensfreude, ihre immer positive Art und ihr Charisma. Mit ihr würde ich mich gerne mal einen Abend mit einer Flasche Wein über Essen und alles drum rum unterhalten. Haya war schon einmal Tims Gegnerin und hat nicht nur mit ihrer herzlichen Art brilliert. Damals hat sie bei Viktoria Fuchs im Romantikholte im Spielweg gekocht und bei Gennaro Contaldo Cotechino Capellachi zubereitet. Gennaro war übrigens der Mentor von Jamie Oliver und Tim Mälzer.

Und nun wünsche ich Euch viel Freunde und Genuss beim Kochen dieses tollen Gerichtes, das es – wie das Ginger Chicken Curry und das Wiener Reisfleisch, bei mir auf die Liste der Lieblingsgerichte aus Kitchen Impossible geschafft hat.

Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Sauerrahm und Koriander, serviert in Schale, dazu Lachuch und zwei Dips: Hilbeh und Zhug, aus Kitchen Impossible.
Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Fladenbrot aus Kitchen Impossible
Kalorien: 680kcal

Zutaten

  • 2 kg Rindfleisch (Hals)

Für die Gewürzmarinade – Hawayej:

  • 10 g Kümmel (ganz)
  • 10 g Kreuzkümmel (ganz)
  • 10 g Koriandersamen (ganz)
  • 5 g Pfefferkörner schwarz
  • 5 Stück Nelken
  • 2 g Kardamom Kardamom bestellen*
  • 15 g Kurkuma
  • 2 bis 3 TL Salz

Für den Eintopf – Abgoosht:

  • 100 ml Olivenöl zum Anbraten
  • 1 kg Tomaten
  • 1 kg weiße Zwiebeln
  • 6 grüne Chili ohne Kerne
  • 1 Knolle frischer Knoblauch (ca. 10 Zehen)
  • 1 g Kardamom Kardamom bestellen*
  • 2 g Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 0,5 Liter Wasser

Zusätzlich zum Abgoosht servieren:

  • 1 EL Sauerrahm pro Portion
  • 1 Bund Koriander frisch
  • 2 Zitronen

Für das Kräuterpesto – Zhug bzw. S´Chrug:

  • 40 g Koriander frisch
  • 100 ml Olivenöl
  • 1 TL Kreuzkümmel (angeröstet und gemahlen)
  • 1 grüne Chili
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 TL Salz

Für den bitteren Dip – Hilbeh:

Für 10 jemenitische Pancakes bzw. Fladenbrote – Lachuch:

  • 200 g Hartweizengrieß
  • 300 g Mehl
  • 700 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker

Zubereitung

  • Die angegebene Menge ergibt 10 Portionen.

Hawayej zubereiten

  • Kreuzkümmel, Kümmel und Koriandersamen in eine Pfanne geben und solange rösten, bis es gut duftet. Dann zusammen mit den restlichen Gewürzen in einem Mörser vermahlen.

Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf kochen

  • Zwiebeln und Tomaten in kleine Würfel schneiden, die Chilischote entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Das Rindfleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit dem Hawayej und Salz marinieren – es reicht wenn ihr das Fleisch für eine halbe Stunde marinieren lasst bevor ihr es in einem großen Topf im Öl rundherum scharf anbratet – Andreas nutzt hierfür eine gusseiserne Pfanne und ich meine Cocotte von Staub*. Dann holt ihr das Fleisch wieder heraus. Gebt das Gemüse hinzu und bratet dieses rundherum an. Nach ca. 10 Minuten gebt ihr den Knoblauch hinzu und die Gewürze (Kardamom und Kreuzkümmel). Gießt das Wasser hinein, dann das Fleisch wieder dazu und dann wird 3 Stunden gedünstet bzw. geköchelt. Ich koche das Abgoosht Yemen für 2 Stunden bei geschlossenem Deckel und anschließend bei offenem Deckel, damit eine schöne sämige Sauce entsteht.
  • Tipp: Ich habe leider keine Feuerstelle. Um trotzdem Rauchgeschmack in den jemenitischen Rindfleisch-Eintopf zu bekommen könnt ihr Rauchsalz – statt normalem Salz – benutzen.

Lachuch – jemenitisches Fladenbrot bzw. Pancake

  • Alle Zutaten zu einem glatten Teig vermischen und diesen 1 Stunde rasten lassen. Eine Schöpfkelle des Teiges in eine kalte Pfanne geben, auf den Herd stellen und auf einer höheren Stufe ausbacken – bei mir ist das Stufe 11 von 14. Dann die Pfanne wieder erkalten lassen bevor ihr das nächste Lachuch backt. Ja, es macht tatsächlich einen Unterschied. Ich hab es ausprobiert, warum, wieso, weshalb – das könnt ihr oben im Artikel nachlesen.

Zhug – das Kräuterpesto zubereiten

  • Gebt Koriander, Knoblauch, Chili, Salz, Kreuzkümmel (den müsst ihr vorher natürlich wieder anrösten und mörsern) und Olivenöl in einen Mixer und püriert solange, bis ihr ein schönes Kräuterpesto erhaltet. Rührt zuletzt noch Zitronensaft und Weißweinessig unter.

Hilbeh – der bittere Dip aus Bockshornklee

  • Im ersten Moment habe ich mich gewundert, warum das Hilbeh aus dem Thermomix so grün herauskommt, bis ich beim zweiten Mal ansehen entdeckt habe, dass Andreas den Bockshornklee und das Wasser in den Behälter gibt, nachdem er das Zhug zubereitet hat, ohne den Behälter vorher auszuwaschen. Würde ja auch keinen Sinn machen, da das Hilbeh ja eh mit einem EL Zhug aromatisiert wird. Das erklärt natürlich alles.
  • Die gemahlenen Bockshornkleesamen in eine Schüssel mit ca. 1 Liter Wasser geben, umrühren, sodass keine Klümpchen mehr zu sehen sind und in den Kühlschrank stellen. Dort sollen die Samen für drei Stunden quellen. Zwischendurch muss allerdings das Wasser gewechselt werden. Ich habe das insgesamt dreimal gemacht, also einmal pro Stunde. Nach dieser Zeit ist der Bockshornklee richtig schön gequollen und geleeartig.
  • Die gequollenen Samen (Wasser vorher abgießen) mit den Wasser, Salz und Zitronensaft in einen Mixer geben und pürieren, bis eine samtige Konsistenz entsteht. Zuletzt einen Löffel vom Zhug unterrühren.

Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Fladenbrot und Dips servieren

  • Das Abgoosht in einer Schüssel servieren und mit Sauerrahm, grob gehacktem Koriander bestreuen und einem Zitronenschnitz servieren. Den Zitronensaft träufle ich dann frisch über en Eintopf. Dazu ein Lachuch und zwei kleine Dipschälchen mit Zhug und Hilbeh servieren.

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Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Sauerrahm und Koriander, serviert in Schale, dazu Lachuch und zwei Dips: Hilbeh und Zhug, aus Kitchen Impossible.
Lachuch - jemenitisches Fladenbrot aus der Pfanne auf schwarzem Metallgitter.
Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Sauerrahm und Koriander, serviert in Schale, dazu Lachuch und zwei Dips: Hilbeh und Zhug, aus Kitchen Impossible.
Jemenitischer Kräuterdip - Zhug - aus Kitchen Impossible in weißem Keramikschälchen.
Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Sauerrahm und Koriander, serviert in Schale, dazu Lachuch und zwei Dips: Hilbeh und Zhug, aus Kitchen Impossible.

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43 Kommentare zu „Jemenitischer Rindfleisch-Eintopf mit Fladenbrot aus Kitchen Impossible“

  1. 5 Sterne
    Die Kombination der Aromen ist gewaltig. Ich bin grosser Fan geschmorter Gerichte. Darin erkennt man das tatsächliche Können des Koches/Köchin.
    Die Rezeptangaben stimmen, ich habe allerdings bei der Kräuterpesto Zhug nur 1 grosse Knoblauchzehe verwendet anstelle der genannten 4. bei den Fladen habe ich 2 Pfannen verwendet aber damit’s speditiver geht immer wieder unter kaltem Wasser abgespült und dann die nächsten Lachuch gebraten. Das Rezept ist nun zu meinen erlesenen Kreis von Lieblingsrezepten aufgenommen worden. Liebe Grüsse aus dem Luzerner Hinterland.

  2. 5 Sterne
    Hallo liebe Tina,
    seit deinem herausragenden Shakshuka-Rezept bin ich großer Fan deines Blogs auch wenn ich nicht oft kommentiere. Jetzt ist es nötig.

    Das Rezept ist wirklich unglaublich gut. Da ich seit längerem einen Grund zur (erstmaligen) Zubereitung von Lamm gesucht habe, bin auf dieses Rezept gestoßen und nahm an, dass es gut mit Lamm zu ersetzen sei. Spoiler: Ich lag richtig. Ich hatte mich für Lammschulter entschieden. Auch wenn das Auslösen etwas nervig war, so hat der ausgekochte Knochen doch sicherlich seinen Teil zum guten Ergebnis beigetragen. Glücklicherweise sollte das Fleisch ohnehin zerteilt werden, da ich mich nicht sonderlich geschickt beim Auslösen angestellt hatte. @all: Lamm funktioniert wirklich super! Sofern man den kräftigen Geschmack mag.
    Ich habe es lediglich mit dem Pesto, Sauerrahm und Reis als Beilage gegessen, was eine super Kombination war.

    Sollte noch jemand die Mengen halbieren so wie ich, so würde ich empfehlen die Menge an Wasser dennoch beizubehalten. Ich meine ich hätte sogar noch etwas mehr gebraucht, damit es gut abgedeckt war. An der Dauer von insgesamt 3h hat sich aber nichts wesentlich verändert.

    Ich wünsche allen gutes Gelingen und Dir, Tina, nochmals vielen Dank!

    Gruß,
    Frank

  3. 5 Sterne
    Hallo Tina, ich habe das Rezept nachgekocht und es hat super geklappt. Ich hatte mich beim Einkauf vertan und Schweinefleisch genommen, war aber auch super. Ich habe es auch ganz normal auf dem Herd im Wog gekocht und nach deinem Anraten Rauchsalz genommen.. alles perfekt. Den Bitteren Dip habe ich direkt weg gelassen 🙂 Auch das Fladenbrot hat sehr gut funktioniert, einfach die Pfanne kalt ausspülen und direkt den nächsten Teig rein… funktioniert. Vielleicht werde ich beim nächsten mal, nachdem die schönen Bläschen entstanden sind, nochmal wenden. Sieht bestimmt auch gut aus, wenn die Oberseite noch ein bisschen Bräune bekommt. Danke für das Rezept, das nächste steht schon auf der Liste.. Grüße aus Dortmund, Joachim

  4. 5 Sterne
    Liebe Tina,
    wir haben es heute gekocht und es war sehr lecker . Mit deiner Beschreibung war es mega easy. Vielen Dank für das Rezept und dein Blog (super Job)!
    Liebe Grüsse aus der Schweiz

  5. Liebe Tina!
    Wie vielen anderen lief mir beim Zusehen das Wasser im Mund zusammen, ich war hocherfreut, das Rezept hier zu finden. Und heute gab´s den Eintopf zum Mittagessen (für unsere Vegetariarin sogar eine Tofu-Variante).
    Es war eine Wucht – DANKE!
    Bei mir ist das Fladenbrot nicht ganz so schön geworden, daran muss ich noch feilen. Der Bockshornklee-Dip war nicht so bitter wie hier beschrieben und wurde weggeputzt.
    Und die HAWAYEJ-Gewürzmischung (es ist ja ein Rest geblieben) steht schon im parat für den nächsten Einsatz.
    Danke und liebe Grüße aus Österreich
    Magdalena

    1. Oh mit Tofu? Hast Du das Tofu, dann genau wie das Fleisch behandelt? Also gewürzt und gebraten? Das klingt ja interessant!
      Super, dass Dir der Dip geschmeckt hat. Ich persönlich bin leider sehr empfindlich, was bittere Geschmäcker angeht: Chicoree & Kaffee z.B: kannst Du mich mit jagen!
      Viele Grüße,
      Tina

      1. Liebe Tina, die Tofuwürfel habe ich zwei Stunden mariniert und dann angebraten, aber erst gegen Ende der Garzeit zum Gemüse gegeben.
        Liebe Grüße
        Magdalena

  6. 5 Sterne
    hallo tina,
    vielen dank an dich für deine mühe und liebe,die du wöchentlich aufbringst,aber auch herzlichen dank an haya für dieses wunderbare gericht!!!
    das brot gelingt nach deinen angaben fantastisch (mein herd hat 9 stufen,ich wählte 7)und wirklich je kälter die pfanne ist desto besser das ergebniss.im sommer werde ich die pfanne kurz in den gefrierschrank stellen (-;
    es macht süchtig!!! schmeckt auch lecker mit olivenöl und etwas salz zu salat oder tapas,am nächsten tag à la tacos …
    vielen dank dafür

  7. Liebe Tina,
    seit fast zwei Jahren kochen wir Deine Kitchen Impossible Rezepte nach.
    1000 Dank für all diese tollen Rezepte. Es war wirklich noch keins dabei, was wir nicht gerne gegessen haben und manche sind mittlerweile fester Bestandteil unseres Repertoires (Ginger Chicken, Reisfleisch, Beef Bourguignon, Adobo, Kimchi-Salat, Paella, gefüllte Weinblätter, Bouillabaise, Fischcurry und nun dieser Rindfleischeintopf).
    Die Auswahl, was wir nachkochen, treffen immer meine Teenager-Jungens. Neben den Rezepten suchen sie auch noch Infos über die Länder, deren Küche und Zutaten und die Köche und Köchinnen raus und dann wird gemeinsam gekocht. Da kommt neben tollem Essen auch immer ne tolle Familienzeit bei raus.
    Danke und bitte mach weiter so – wir freuen uns schon auf die nächsten Rezepte!

    Grüße
    Dorothea

    1. Vielen lieben Dank, Dorothea. Ich freue mich wirklich sehr über dein Kompliment und kann mir regelrecht bildlich vorstellen, wie Du mit deiner Familie die Kitchen Impossible Rezepte feierst.

      Viele liebe Grüße,
      Tina

  8. 5 Sterne
    Nachgekocht… Rezept passt super und alles schmeckt hervorragend.

    Kleiner Tipp zum Bockshornklee: mit kaltem Wasser lösen sich viel zuwenig Bitterstoffe. Viel wirkungsvoller ist, 20gr Samen mit 600ml kochendem Wasser überbrühen und dann bei Zimmertemperatur(!) über Nacht stehen lassen… plötzlich ist der Bittergeschmack nur noch gaaaanz leicht im Hintergrund. Habe es so in Syrien und Ägypten gesehen… funktioniert auch definitiv bei uns

  9. 5 Sterne
    Danke für das Rezept.
    Ich habe gestern den Eintopf und das Fladenbrot nachgekocht.
    Es war super lecker. Der Eintopf war heute sogar noch besser als gestern.
    Und das Fladenbrot ist genial! Bei mir hat es auf Anhieb geklappt, dass es aussieht wie ein Schwamm

    1. Klasse, Tanja!
      Ja, der Eintopf schmeckt einen Tag später noch besser – ist bei jedem Gulasch ja auch so.
      Danke Dir für dein Feedback.
      Viele Grüße,
      Tina

  10. Liebe Tina,
    Wir lieben deine Rezepte. Vielen Dank für dein wunderbares Tun. Hast du 5 Nelken zermörsert? Ist das nicht zu intensiv? Oder nur ganz dazu gegeben?

    Liebgruss

    Simone

  11. Hallo Tina,
    danke für Deine Mühe und die tolle Zusammenfassung.
    Meine Frage an Dich und natürlich auch an die Community, statt es auf dem Herd lange zu kochen, wäre ein Schmoren im Backofen auch möglich? Und wenn ja, bei welcher Temperatur?

    Viele Grüße
    Frank

    1. Hallo Frank,
      ich habe das Gulasch auf dem Herd gekocht, weil es im Original ja auch auf dem Feuer steht und da die hitze von unten bekommt. Du kannst das Guluasch aber natürlich auch im Ofen garen. Hier würde ich mal mit 160°C ins Rennen gehen und schauen, wie es dann nach 3 Stunden aussieht. Wichtig: mit geschlossenem Deckel! Vielleicht am Ende nochmal eine halbe Stunde offen schmoren, aber das würde ich an deiner Stelle einfach davon abhängig machen, wie flüssig Du dein Gulasch haben möchtest.
      Viele Grüße,
      Tina

  12. Moin.
    Ich möchte das Rezept nach kochen, und möchte gerne wissen, Rindfleisch vom Hals. Das kennt bei uns niemand. Ist das der Nacken vom Rind ?
    Oder welches Stück kann ich noch verarbeiten ?
    LG
    Siegfried aus Bad Zwischenahn

    1. Hallo Siegfried,
      ja: Hals = Nacken.
      Alternativ kannst Du auch ein Schulterstück verwenden. Alles, was zum lange Schmoren geeignet ist funktioniert hier gut. Stichwort: Gulaschfleisch.
      Viele Grüße,
      Tina

  13. Tina, dein Blog ist ein Juwel! Heute gehts zum indischen Supermarkt, Zutaten für das Jemetische Gericht einkaufen 🙂 Was ich total angenehm finde: das hier ist eine Seite, die übersichtlich und aufgeräumt ohne penetrante Werbeeinblendungen daherkommt. Kennst du das? man klickt einen Link zu einem Rezept und ca 2/3 des Seiteninhalts ist Werbung, man findet den relevanten Text nur mit Mühe und ständig rutscht die Seite weiter, weil was nachlädt, man klickt in dem Moment und *zack* hat man auf eine Werbung geklickt. Ich wünsche dir sehr, dass sich deine Mühen für dich bezahlt machen! 🙂 lieben Dank, Claudia

    1. Vielen lieben Dank, Claudia!
      Oh ja, ich kenne das – und ganz ehrlich: ich hasse das! Ich besuche solche Seiten ganz konsequent nicht mehr. Deshalb wird es Klickbanner bei mir auch niemals geben, auch, wenn das finanziell wirklich attraktiv ist und ich pro Woche mindestens drei Emails von Anbietern bekomme, die irgendwelche Banner bei mir platzieren möchten. Mir persönlich ist aber die user experience und glückliche Leser wichtiger als ein paar Euro mehr auf dem Konto und es gibt, zum Glück, auch andere Wege Geld mit einem Blog zu verdienen und so u.a. auch die Kosten zu decken.
      Lieben Dank für deine Worte,
      Tina

      1. 5 Sterne
        Hi Tina,

        ich schaue gerade die Aufnahme der Sendung und mir läuft bei dem Rindfleischeintopf schon das Wasser im Mund zusammen. Sofort auf Deiner Website geschaut und wurde nicht enttäuscht 🙂

        Ich habe zwei Fragen zum Rezept für den Rindfleischeintopf (konnte ich auch der Sendung nicht eindeutig entnehmen): nimmt man schwarzen oder grünen Kardamom? Und die 2g beziehen sich auf die bereits gemahlene Menge Kardamom, richtig? Vielen Dank im Voraus!

        1. Hallo Taz,
          ich habe den grünen Kardamom verwendet und die Samen aus den Kapseln entfernt – diese dann gemahlen. Die Gewichtsangaben beziehen sich natürlich auf das gemahlene Gewürz.
          Viele Grüße und viel Spaß beim Nachkochen,
          Tina

  14. 5 Sterne
    Hallo Tina,
    zuerst Mal vielen lieben Dank für das Rezept. Gerade läuft die Sendung und ich musste unbedingt nach dem Rezept online suchen. Ich werde das auf jeden Fall nachkochen und bin wirklich gespannt, ob es ich auch nur annähernd so gut hinbekommen werde.
    Ich habe auch noch eine kleine Korrektur für dich. Du hast geschrieben, dass Tim bei Andreas in Baden-Baden war. Allerdings handelte es sich dabei um Baden bei Wien, das in Niederösterreich liegt, während Baden-Baden in Baden-Württemberg ist.
    ☺️

    Liebe Grüße einer Niederösterreicherin aus Stuttgart,
    Servus und Grüßle, Simone

  15. 5 Sterne
    Liebe Tina

    Vielen Dank für dieses Rezept. Ich habe sehr gehofft, dass du dieses Rezept nachkochst und es veröffentlichst und nicht dasjenige der schwäbischen Austern 🙂
    Werde es sicher nachkochen und bin gespannt, was es sonst noch alles von dir veröffentlicht wird.
    Übrigens, muss ich noch eine Kleinigkeit anmerken. Es war die 50. Folge von Kitchen Impossible mit Tim Mälzer und nicht generell die 50. Folge von Kitchen Impossible. Da gab ja auch eine Staffel mit Episoden ohne Tim Mälzer, bspw. Tim Raue gegen Meta Hildebrand 😉

    Lieber Gruss aus der Schweiz
    Philip

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