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Ginger Chicken Curry aus Kitchen Impossible

Meine Lieblingssendung auf VOX Kitchen Impossible in Dubai: Tim Mälzer schickt seinen Kontrahenten Jan Hartwig nach Dubai um dort im Restaurant Ravi das Ginger Chicken Curry mit Naan und Reis vom pakistanischesn Koch Imtiaz nachzukochen. Dieses Kitchen Impossible Rezept hat mich sofort überzeugt. Weil das Curry so lecker aussah, Jan Hartwig dieses Gericht so sehr lobt und weil Tim Mälzer verrät wessen Lieblingsggericht das ist kann ich am Ginger Chicken Curry nicht vorbei. Und weil ich Curry mit Hähnchen und Ingwer ja sowieso sehr liebe und man nie genug Curry Rezepte auf seinem Blog haben kann, habe ich mich direkt ans Werk gemacht.

Der Originalkoch Imtiaz Ahmed aus dem Restaurant Ravi sagt, es dauere fünf Jahre, bis man das Ginger Chicken Curry beherrscht. Dabei schien es auf den ersten Blick gar nicht so kompliziert zu sein?! Aber, auch ich musste das Gericht zwei Mal kochen bis es die richtige Konsistenz hatte. Beim ersten Versuch habe ich nämlich zu viel von der Zwiebelpaste gekocht und hinzugegeben und diese bindet die Sauce richtig stark. Das Ergebnis war kaum vorhandene Sauce, die man aber im Teller, der Jan Hartwig vorgesetzt wird, deutlich erkennt. Interessant aber, wenn man sich z.B. lowcarb ernährt. Mit Zwiebelpaste kann man Saucen nämlich richtig gut binden. Eine echte Alternative zu Mehlschwitze oder Stärke.

Lust auf Tarte Tatin mit Vanilleeis?

Ihr habt auch Lust auf die Tarte Tatin von Wolfgang Kuchler, die Tim Mälzer in dessen Restaurant Taverne zum Schäfli kochen, äh ich meine backen, muss? Dann schaut mal hier: die >> Tarte Tatin mit Vanilleeis habe ich nämlich auch zubereitet.

Wo bekomme ich die Gewürze für das Ginger Chicken Curry?

Im Gericht selbst sind nicht viele spezielle Zutaten, aber zwei davon solltet ihr unbedingt im Asia Laden kaufen: >> Garam Masala* und Bockshornkleeblätter. Garam Masala gibt es von fast jedem Gewürzhersteller, aber es gibt nun mal diese eine Marke TRS, auf die eigentlich alle Inder schwören, die ich kenne. Deshalb würde ich euch empfehlen diese Gewürzmischung zu kaufen statt sie selbst zu machen. Im Foto seht ihr, wie die Verpackung aussieht. Und dann noch die Bockshornkleeblätter oder >> Kasuri Methi*. Bockshornklee gibt es auch als Samen, diese brauchen wir hier aber nicht. Die Samen schmecken nussig und etwas bitter, wohingegen die Bätter geschmacklich eher an Liebstöckel erinnern. In den typischen Asia Läden, in denen es vor allem um chinesische, thailändische oder japanische Küche geht, hatte ich kein Glück die Bockshornkleeblätter zu bekommen. Deshalb habe ich extra nach einem indisch geführten Asia Laden Ausschau gehalten. Was Bockshornkleeblätter sind wusste dort auch erst mal niemand, also habe ich die Regale selbst abgesucht und bin zum Glück fündig geworden. Die grüne Schachtel enthält die getrockneten Blätter, die der Originalkoch mit den Gewürzen ins Ginger Chicken Curry gibt. Fragt im Laden also am Besten direkt nach Kasuri Methi und nicht nach Bockshornkleeblättern (den Begriff kennen die meisten eh nicht).

Roti | Brotfladen Ganz easy aus der Pfanne

Der Originalkoch seviert zum Ginger Chicken Curry Reis und Roti. Da ich aber Roti lieber mag und zwei Beilagen zu viel für uns gewesen wären, habe ich mich dafür entschieden nur Roti zu backen. Denn dafür braucht ihr vielleicht ein Rezept – fürs Reis kochen dann aber doch eher nicht. 😉 Ich mache die Roti ganz einfach in der Pfanne – das geht schnell und ist unkompliziert. Und leider habe ich ja immer noch keinen Tandur Ofen. *lacht* Wenn ihr lieber oder zusätzlich Reis essen möchtet empfehle ich Euch einen Basmati Reis zum Curry.

Zwiebelpaste richtig kochen

Im ersten Moment sieht es so aus, als ob rote Zwiebeln für die Zwiebelpaste genutzt werden. Aber nein, das täuscht. Es sind Schalotten die hier verwendet werden. Mit roten Zwiebeln bekäme die Zwiebelpaste eine lila Farbe (hab ich ausprobiert und war gar nicht hübsch) und das sähe später im Curry komisch aus, denn die Sauce würde dadurch gräulich aussehen. Deshalb habe ich Schalotten benutzt, diese haben eine leichte rosa Färbung, die beim Kochen aber komplett verschwindet. Die Zwiebeln solltet ihr unbedingt mit der Kochflüssigkeit pürieren, damit ihr den ausgekochten Geschmack der Zwiebeln nicht verliert.

Welches Fleisch fürs Ginger Chicken Curry?

Klar, Imtiaz verwendet Hähnchen für sein Chicken Curry. Hähnchenbrust um genau zu sein, das kann man in der Sendung man gut erkennen. Tatsächlich kann ich mir das Curry aber auch ganz toll mit Pute, Jackfruit, Tofu oder auch Garnelen vorstellen. Also, wenn ihr Lust habt hier zu experimentieren oder ihr lieber vegetarisch essen möchtet, testet einfach mal aus.

Ginger Chicken Curry – das Lieblingsgericht von […] Tim Raue.

Tim Mälzer

Fun Fact: Tim Mälzer erzählt, dass dieses Ginger Chicken Curry das Lieblingscurry von seinem lieblings Kontrahenten Tim Raue ist. Die Gesichtsentgleisung von Jan Hartwig in dem Moment, als Tim das sagt… einfach phänomenal.

Ich persönlich kann sehr gut verstehen, dass Tim Raue dieses Gericht liebt und Tim Mälzer es als Aufgabe für Jan Hartwig ausgesucht hat. Nicht nur, dass ich Ingwer liebe und es für mich eigentlich nie genug Ingwer in einem Gericht sein kann, auch ist dieses Hähnchen Curry mit Ingwer so schnell und einfach gekocht, dass es ein ideales Feierabend Gericht ist. In diesem Sinne wünsche ich euch nun viel Spaß beim Kochen und ausprobieren und natürlich freue ich mich sehr über euer Feedback und eure Kommentare.

Ginger Chicken Curry aus Kitchen Impossible
Kalorien: 550kcal

Zutaten

  • 60 ml neutrales Öl
  • 350 g Hähnchenbrust
  • 4 Knoblauchzehen
  • 75 g Butter
  • 75 g Ingwer
  • 100 ml passierte Tomaten
  • 150 g Joghurt (3,5%)
  • je 1 rote und grüne Chili
  • 250 g frische Tomaten
  • 1/2 Bund frischer Koriander

Zwiebelpaste:

  • 100 g Schalotten (alternativ weiße Zwiebeln)
  • 200 ml Wasser kochen (pürieren, einreduzieren)

Curry Mischung:

  • 1 gestr. TL rotes Chilipulver
  • 2 geh. TL Kurkuma
  • 1 gestr. TL Salz
  • 1 gestr. TL schwarzer Pfeffer
  • 2 geh. TL Garam Masala
  • 1 EL Bockshornkleeblätter >> Kasuri Methi*

Zubereitung

  • Die angegebene Menge ergibt 2 bis 3 Portionen Ginger Chicken Curry inkl. Roti. Das Rezept für das Roti Brot findet ihr weiter unten im Post.

Zwiebelpaste kochen

  • Zwiebeln in feine Streifen schneiden und im Wasser für ca. 10 Minuten gar kochen. Dann pürieren und auf ca. 100 ml einreduzieren, falls nötig.

Gemüse und Fleisch vorbereiten

  • Die Knoblauchzehen fein hacken. Ingwer gründlich waschen (nicht schälen) und in Julienne schneiden.
  • Tomaten entkernen und in Streifen schneiden, Chilischoten grob klein schneiden.
  • Hähnchenbrustfilet in ca. 2 cm breite Streifen schneiden.

Ginger Chicken Curry kochen

  • Hähnchbrust in feine Streifen schneiden und im heißen Öl anbraten. Das Hühnchen sollte nicht braun werden. Knoblauch hacken und hinzufügen. Dann die Butter. Sobald diese geschmolzen ist den Ingwer hinzugeben und alles gut vermengen.
  • Als nächstes Tomatensauce, wieder kurz rühren und aufkochen lassen. Dann die Zwiebelpaste zugeben, aufkochen lassen und Joghurt und Gewürze (Curry Mischung und die Bockshornkleeblätter) hinzugeben. Aufkochen lassen.
  • Dann die Tomaten und Chili hinzugeben und wieder aufkochen lassen. Nun ca. 3 bis 5 Minuten köcheln. In dieser Zeit den Koriander grob hacken und kurz vor dem Servieren in das Ginger Chicken Curry geben.
  • Zusammen mit dem Roti Brot (Rezept weiter unten) servieren.

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Roti | Brotfladen aus Kitchen Impossible
Kalorien: 150kcal

Zutaten

  • 220 g Mehl
  • 120 ml Wasser
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 gestr. TL Salz

Zubereitung

  • Die angegebene Menge ergibt 4 Roti Brote aus der Pfanne.
  • Mehl, Wasser und Salz zu einem Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten ruhen lassen.
  • Dann in 4 Portionen teilen und zu Fladen ausrollen, die gerade den Boden der Pfanne bedecken, in der ihr sie backen wollt.
  • Wichtig: die Pfanne komplett aufheizen und lediglich mit etwas Küchenkrepp einen Tropfen Öl in der Pfanne verteilen. Es darf kein Öl in der Pfanne fließen. Ich stelle meinen Induktionsherd auf Stufe 12 von 14.
  • Von beiden Seiten die Roti Fladen solange backen, bis sich Blasen bilden. Das sind in der Regel ca. 30 Sekunden von jeder Seite.
  • Auf einem Holzbrett zwischen lagern, bis das Ginger Chicken Curry fertig ist.

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Lasst es euch schmecken, eure Tina.

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102 Kommentare

  1. Sebastian

    5 stars
    Liebe Tina, danke, dass du jede Woche die interessanten Gerichte aus Kitchen Impossible in so tolle Rezepte verwandelst.

    Das Ginger Chicken Curry mit Roti nach deinem Rezept war fantastisch! 🙂

    Viele Grüße Sebastian

        1. Tina

          Ach, meine Liebe!

          Ich freue mich mega, dass ihr mein Ginger Chicken nachgekocht habt! Gerade ihr seid ja die Indische Küche Profis schlechthin!

          Fühlt Euch gedrückt!

          1. Maximilian Schlosser

            5 stars
            Vielen Dank für das Rezept! In der Tat war ich auch direkt begeistert als ich die Sendung sah, hat ein wenig gedauert bis ich mich dann mal mit dem Nachkochen beschäftigen konnte. Ist definitiv in die Familien-Lieblingsgericht-Sammlung aufgenommen. Und danke für den Tipp mit der Zwiebelpaste vorsichtig umzugehen, ich hatte genau das richtige Verhältnis mit der Sauce

          2. Tina

            Lieber Maximilian,
            ich freue mich, dass Dir und deiner Familie das Ginger Chicken Curry so gut geschmeckt hat und ebenfalls sehr über deine netten Worte.

            Liebe Grüße,
            Tina

    1. Dorothee

      Bin auch großer Fan von Kitchen impossible.
      Habe das Ginger chicken nach gekocht und so begeistert, das wir auf jeden Fall öfter auf den Tisch kommen .

      Mach weiter so !!!!

          1. Tina

            Freut mich sehr, dass es Dir geschmeckt hat liebe Sassi!

            Bei uns war es das erste Mal leider nicht so richtig scharf… die Chilis waren ein bisschen zu mild. Beim Zweiten Mal dafür dann umso mehr – yummy!

            Liebe Grüße,
            Tina

  2. Thomas

    5 stars
    Ich will auch! Bei dem leckeren Gericht bekomme ich echt Hunger. Und die Ginger Chicken Curry Variante aus Tim Mälzers Show sieht echt lecker aus. Und sogar das Brot selber gebacken!!!

    1. Tina

      Vielen lieben Dank Thomas,

      ich freue mich sehr über deinen Kommentar und wünsche Dir schon jetzt viel Spaß beim Kochen!

      Liebe Grüße,
      Tina

      1. Matthias

        4 stars
        Liebe Tina,

        Herzlichen Dank fuer das Rezept. Exzellentes Curry!

        Nur eine Frage: Wenn ich den Joghurt unter das Curry ruehre fängt er immer zu grieseln an; wie kann ich das vermeiden?

        Liebe Gruesse,
        Matthias

        1. Tina

          Lieber Matthias,
          dass das Joghurt grieselt ist kein Problem, denn das tut es beim Originalkoch auch ein bisschen. Wenn Du das aber vermeiden möchtest musst Du die Temperatur nach unten korrigieren. Wenn das Joghurt nämlich nicht mehr kocht, flockt es auch nicht aus.

          Liebe Grüße,
          Tina

  3. Norman

    5 stars
    Liebe Tina,

    meine Freundin und ich haben das Rezept direkt nachgekocht und was soooo lecker <3
    Wirds jetzt wohl öfter bei uns geben 🙂

    Liebe Grüße
    Norman

      1. Michael

        Liebe Tina,
        Dein Rezept ist der Hammer genau wie dein Blog.

        An der Farbe muss ich noch feilen, die war nämlich nicht so appetitlich rot wie auf dem Bild. Aber das hat dem Geschmack keinen Abbruch getan.
        Habe noch ne Aubergine und zwei große Paprikaschoten grün und rot dazu. Hatten Lust auf viel Gemüse. Gelingt klasse. Im Schritt mit den frischen Tomaten dazu.
        Danke dir und weiter viel Spaß und Erfolg mit deinem Blog.

        1. Tina

          Lieber Michael,

          ich freue mich sehr, dass Dir das Ginger Chicken so gut geschmeckt hat.
          Deine fehlende rote Farbe kommt vermutlich von der Aubergine und der grünen Paprika. Beide Gemüse beeinflussen natürlich die Farbe der Gemüse. Probiere es doch das nächste Mal z.B. mit rot, orange und gelben Paprika und Karotten, wenn Du mehr Gemüse im Curry möchtest. Diese Gemüse verfärbt die Sauce nämlich nicht!

          Liebe Grüße,
          Tina

  4. Sebastian

    5 stars
    Grandios, dass du dir die Arbeit machst, die Sendung so genau zu verfolgen, dass nachkochbare Rezepte herauskommen! Herzlichen Dank und weiter so!

  5. Susu

    5 stars
    Liebe Tina,

    ich liebe deine Posts! Und deine Rezepte sind einfach klasse 🙂

    Deswegen ein ganz großes Dankeschön, dass du diese zusammenstellst und veröffentlichst. Ich habe schon das Kitchen Impossible Pastagericht von Gennaro nachgekocht und dieses Chicken Ginger Rezept wird eindeutig das nächste werden!

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Susu

    1. Tina

      Vielen lieben Dank für dein nettes Kompliment, liebe Susu!
      Ich freue mich sehr, dass Du schon fleißig gekocht hast und bin gespannt, wie dir das Ginger Chicken schmeckt – ich fand es genial!

      Liebe Grüße,
      Tina

      1. Tina

        Ehrlich? Zu viel Salz für dich? Da ist doch nur ein gestr. TL im ganzen Gericht?!
        Aber es freut mich, dass Dir das Gericht trotzdem gut geschmeckt hat.

        Liebe Grüße,
        Tina

  6. Kochfreund

    5 stars
    Ganz herzlichen Dank für deine Mühe, dieses Gericht zuerst nachzukochen, das Rezept für deinen Blog aufzuschreiben und es dann mit uns allen zu teilen.
    Finde ich großartig!!! Danke auch für die vielen wertvollen Tipps und schönen Fotos!!!

  7. Richard

    5 stars
    Herzlichen Dank für die tollen Rezepte und deine Mühe! Ich werde das morgen gleich probieren. Ich habe immer wieder nach „Kitchen Impossible“ nach Rezepten gesucht, meist erfolglos, und bin froh, deine Seite gefunden zu haben.
    Gratulation und Grüße aus Österreich!

    1. Christoph

      5 stars
      Ich finde dass so mega gut was du hier machst! Danke für diese megabRezepte die wirklich alle nicht einfach sind. Wir haben schon so viel nachgekocht dank dir! Bitte bitte hör niemals auf diesen tollen Blog zu schreiben!
      Danke 🙂

      1. Tina

        Lieber Christoph,
        es freut mich sehr, dass ich euch mit den Rezepten eine Freude und glückliche Bäuche bereiten konnte.
        Wie wäre es mit einem Deal? Ich höre nicht auf den Blog zu schreiben und Du hörst nicht auf mit dem Feedback 😉 Freue mich wirklich sehr über deine Worte.

        Liebe Grüße,
        Tina

  8. Trude

    5 stars
    Hi Tina,
    danke für die tolle Zusammenfassung. Dieses Gericht sah ich auch und dachte – als vegan lebender Mensch – mir, dass das total easy zu veganisieren ist. Einziges Problem: die Tomaten (Histaminintoleranz). Aber da mache ich was aus roter Paprika mit etwas mehr Säure. Wird dann nicht 100 % so. Aber den direkten Vergleich habe ich ja eh nicht. Der Rest… ist schon gekauft. Ausser das Bockshornkleekraut… DAS wird hier ein Problem. Wonach schmeckt das?
    Lieben Gruß
    Trude

    1. Tina

      Hallo Trude,
      vielen Dank für dein Kompliment. Ich freue mich, dass Du mich gefunden hast und das Gericht veganisierst. Erzähl mir dann bitte unbedingt wie es war, das hilft ja auch vielen anderen Lesern, die sich nach einer veganen Alternative hierzu umsehen.
      Bockshornkleeblätter schmecken nach… schwierig zu beschreiben. Mich erinnern sie ein wenig an Liebstöckel (Maggikraut), würzig ein bisschen bitter.

      Liebe Grüße,
      Tina

  9. Sandra

    5 stars
    Liebe Tina,
    bin auch ein großer Fan von Kitchen Impossible .
    Heute hatte ich frei und wollte für mein Schatzi u mich das Chicken Ginger nachkochen . Dabei bin ich über Deine Seite gestolpert. Unser Chicken Ginger nach Deinem Rezept war köstlich
    Als nächste s kommt hab ich mir die Tarte Tatin ausgesucht.
    Vielen Dank , für die Rezepte
    Liebe Grüße,
    Sandra

    1. Tina

      Liebe Sandra,
      freut mich sehr, dass Euch das Ginger Chicken so gut geschmeckt hat. Und auf deine Erfahrung mit der Tarte Tatin bin ich auch gespannt. Ich habe noch eine halbe übrig und gönne mir später noch ein Stück mit Karamellsauce, Crumble und Vanilleeis als Betthupferl.

      Liebe Grüße,
      Tina

  10. Jens

    5 stars
    Auch muss sagen, danke für deine Umsetzung der Sendung, echt super!!!

    Ich werde das Curry nächste Woche unterwegs im Bulli nachkochen (da hab ich Gasplatten, besser als zu hause 🙂 ).
    Dank deiner Tipps wird das gut gelingen, bin ich mir sicher.
    Die Zwiebelpaste (ich hätte auch rote genommen, danke dafür!) will ich einen Tag vorher zu Hause machen
    Sollte doch einen Tag im Kühlschrank überstehen, oder?
    Ich werde gerne berichten.

    Nochmal danke für deine Arbeit, gestern die Sendung gesehen, inspiriert worden von dem Gericht und heute deinen Blog entdeckt – toll, toll, toll!

    PS, Übrigens:
    Du schreibst am Anfang, bei der Erklärung zum Bockshornklee (auch genial), das würde der Koch am Ende zum Curry hinzufügen. Du meinst aber doch, er fügt es zur Curry-Mischung hinzu. Zum Schluss kommt doch der Koriander hinein?

    1. Tina

      Lieber Jens,

      vielen lieben Dank für dein ausführliches Feedback. Ja, stimmt der Koriander kommt ganz zum Schluss hinzu, aber die Bockshornkleeblätter streut er auch separat zu den Currygewürzen ins Ginger Chicken. Im Rezept ist es aber, glaube ich, klar, dass die Blätter zusammen mit den Gewürzen ins Curry kommen. Ich formuliere am Anfang den Satz nochmal um, damit es nicht zu Verwirrungen kommt. Danke Dir fürs aufmerksam sein.
      Die Zwiebelpaste kannst Du auf jeden Fall einen Tag vorher zubereiten. Im Kühlschrank sollte sich diese mindestens 4 Tage halten.

      Ich freue mich sehr auf dein Feedback.

      Liebe Grüße,
      Tina

  11. Taz

    Yes! Ich hatte gehofft dass Du dieses Rezept in Deinen Blog aufnimmst! Das werde ich unbedingt mal nachkochen! Obwohl 60ml Öl und 75g Butter schon eine Ansage sind… 🙂 Guter Hineis mit den Bockshornkleeblättern! Muss ich demnächst im indisch geführten Asia Laden meines Vertrauens mal rumnerven 😉

    1. Tina

      Ja, ein leichtes Gericht ist das Ginger Chicken Curry sicher nicht – aber dafür umso leckerer! Eine Sünde, die sich lohnt! 😉

      Liebe Grüße,
      Tina

  12. Christiane

    5 stars
    Hallo!
    Ich hab das Curry heute Mittag nachgekocht, allerdings mit ausgelöstem Hähnchenschenkelfleisch. Bockshornkleeblätter hatte ich dieses Mal nicht dabei, nächstes Mal dann. Es war wunderbar , würzig, nicht zu scharf, viel Sosse, rundum gelungen. Roti auch genau nach Rezept – Daumen hoch – herzlichen Dank und liebe Grüsse aus Luxemburg.

    1. Tina

      Liebe Christian,

      Hähnchenschenkelfleisch ist natürlich toll! Das ist etwas fester uns saftiger. Freut mich sehr, dass Dir das Curry so gut geschmeckt hat.

      Liebe Grüße,
      Tina

  13. Claudius

    Hallo TIna, witzigerweise hatte ich so ein Curry auch schon ein paar Tage vor der Sendung gekocht. Gestern habe ich es nochmal gekocht, grob nach Deinem toll recherchierten Rezept mit ein paar Abwandlungen. Ich habe das Hähnchen in den Joghurt eingelegt, das macht es zarter und sorgt auch dafür, dass es beim Anbraten nicht zu braun wird. Begonnen habe ich das Gericht damit, dass ich ein paar braune Senfkörner trocken in der Pfanne angeröstet habe, bis sie anfangen, wie Popcorn zu „poppen“. Anstatt eine Zwiebelpaste zu machen,, habe ich die Zwiebeln einfach sehr fein gewürfelt und danach mit Öl und den Körnern angebraten, geht auch wunderbar. Danach das eingelegte Hühnchen und die Gewürze dazu, mit etwas Hühnerbrühe abgelöscht, später den Joghurt dazu und etwas saure Sahne. Sehr gut geworden. Und endlich mal ein Curry ohne doofe Kokosmilch. Liebe Grüße, Claudius

    1. Tina

      Lieber Claudius,

      deine Curry Variante klingt auch wirklich toll. Ich lege Huhn auch sehr gerne in Joghurt ein – am Besten über Nacht. Du hast Recht, dadurch wird das Fleisch besonders zart.

      Liebe Grüße,
      Tina

  14. Lennart

    Ein sehr leckeres Gericht, wird definitiv häufiger gekocht in Zukunft, wenn auch in etwas abgewandelter Form, werde den Ingwer etwas reduzieren, gefühlt würde ich sagen 50 Gramm reichen, da der Geschmack schon sehr dominant war und zu viel Ingwer ja auch nicht nur gute Auswirkungen hat und zu Bauchschmerzen bei meiner Freundin geführt hat.

    1. Tina

      Lieber Lennart,

      freut mich, dass Dir das Chicken Ginger Curry gut geschmeckt hat. Witzig, dass Du sagst etwas weniger Ingwer würde Dir reichen. Mein Freund hätte nämlich gerne sogar noch mehr Ingwer gehabt. Aber, genau das ist das Schöne am Kochen. Du kannst das Rezept ja einfach an euren Geschmack und Bedürfnisse anpassen.

      Liebe Grüße,
      Tina

    2. Al

      Ich würde sogar behaupten, dass auch 25 g Ingwer reichen. Mit 75 g wurde aus dem Ginger Chicken eher ein Ginger Ginger. 😉 Aber ich kenne mich zugegebenermaßen nicht aus. Vielleicht muss das so sein.
      Ansonsten: Sehr schöner Blog!

      1. Tina

        Lieber Al,
        25 g Ingwer sind definitiv zu wenig bzw. viel weniger als der Originalkoch verwendet. Es geht ja hier um ein Ingwer Curry, d.h. den Ingwer muss man schon noch rausschmecken.
        Aber natürlich kann jeder das Rezept nach seinem Gusto anpassen. Für uns waren die 75 g Ingwer perfekt.

        Lieben Dank für dein Kompliment.

        Liebe Grüße,
        Tina

  15. Christian

    5 stars
    Wow, ein tolles Rezept. Vielen Dank dafür! Sicher werden wir noch das ein oder andere Rezept von hier ausprobieren, denn auch wir sind totale KI-Fans.

    P.S.: Wir haben noch Paprikastreifen dazu gegeben – funktioniert wunderbar. Den Koriander hatten wir leider nur in Trockengewürzform, aber auch das war super.

    Ich überlege, das Curry mal ganz ohne Fleisch zu kochen und einzufrieren, sodass man sich eine schnelle Mahlzeit machen kann. Einfach Fleich anbraten, Corry dazu und fertig. 🙂

    1. Tina

      Super Idee, Christian. Das Curry kannst Du sicherlich super vorbereiten und einfrieren. Ich würde Dir aber da empfehlen sowohl die frische Chili als auch das frische Gemüse wegzulassen. Denn Chili zieht auch im eingefrorenen Zustand extrem nach und die Tomaten würden einfach nur matschig werden.

      Für eine vegetarische Variante kann ich Dir auf jeden Fall Jackfruit empfehlen. Konsistenz wie Hühnchen.

      Liebe Grüße,
      Tina

  16. Olaf

    5 stars
    Liebe Tina,
    Vielen Dank für das Rezept. Ich habe früher oft indische Currys gekocht und dabei die Erfahrung gemacht, daß die Auwahl des Joghurts wesentlichen Einfluss auf die Harmonie im Gericht bringt. Sehr wichtig ist, den Joghurt vor dem Eingießen flüssig zu rühren, damit er beim Kochen nicht zu stark gerinnt und in der Sauce nicht zu klumpig wird. Es gibt bereits gerührte Joghurts zu kaufen, z.B. von Söbbeke. Ein hoher Fettanteil und damit auch weniger Säure ist ebenfalls von Vorteil. Die passierten Tomaten bringen schon genug Säure ins Curry.
    Bockshornkleebätter hatte ich nicht parat und stattdessen mit ein wenig gemahlenen Schabzigerklee abgeschmeckt. War auch sehr angenehm 😉

    1. Tina

      Lieber Olaf,

      ich liebe Söbbeke! Und Andechser – ich habe hier den Andechser Joghurt verwendet. Ich rühre den tatsächlich schon immer automatisch cremig, bevor ich ihn verwende. Aber super, dass Du mich darauf aufmerksam machst, das ist nämlich eine gute Info. Habe ich überhaupt nicht dran gedacht, das zu erwähnen…
      Schabzigerklee ist auch eine gute Idee. Alternativ wären auch Curryblätter sehr passend. Die hast Du als Indien-Fan bestimmt parat?!

      Liebe Grüße,
      Tina

  17. Dennis

    5 stars
    Hallo Tina,

    Ich habe dein Rezept heute nachgekocht, da mich alleine die Optik des fertigen Gerichts in der Sendung schon unheimlich gereizt hat. Ein wunderbarer Farbton und eine recht überschaubare Zubereitung (und ich habe ehrlich keinen Bedarf mehr an kokosbasierten Currys….). Das Endergebnis ist heute super bei meiner Frau und mir angekommen, besonders diese schön angenehme Schärfe, ohne dass man „löschen“ muss. Ich habe auch noch hundsgemeine Paprika hinzugegeben, aber das auch nur, um den Gemüseanteil noch zu erhöhen.

    Mach weiter so, dieser Blog ist klasse! Ich werde als nächstes das Boeuf Bourguignon angehen und mit Schwiegermuttern in Kooperation die Tarte Tartin.

    Viele Grüße aus dem Emsland
    Dennis

    1. Tina

      Lieber Dennis,
      ich freue mich riesig über dein Feedback, dein Kompliment und deinen Kocherfolg! Toll, dass Dir und deiner Frau das Ginger Chicken so gut geschmeckt hat.

      Ich bin gespannt auf dein Tarte Tatin Ergebnis – würde mich sehr über ein Foto des feritgen Werkes freuen!

      Liebe Grüße,
      Tina

  18. Silvia

    Meine Güte ist das lecker. Mir ist bei der Folge schon das Wasser im Mund zusammengelaufen leider habe ich keine Chilis bekommen heut, aber hatte noch Chili Paste im Kühlschrank – das hat wunderbar geklappt. Vielen Dank für das Rezept, das kommt auf jeden Fall in meine permanent collection

    1. Helge

      5 stars
      Hallo Tina.
      vielen Dank für deine Webpage und das Gericht. Ich bin auch Kitchen Impossible und Curry Fan und wollte unbedingt das Rezept nachkochen und fand dann zum Glück dein Blog. Absolut Genial: deine Fotos, deine Rezepte etc. Ich kochte das Curry nach und es war absolute spitze. Ich habe außerdem dein Brotrezept hierfür ausprobiert und es war auch so schmackhaft und einfach.Danke dir!
      WEITER SO – ich schaue derzeit jeden Tag in deine Weboage.
      LG und bleib gesund!
      Helge

  19. Uli

    5 stars
    Liebe Tina,
    gestern nachgekocht und es ist verdammt lecker (mir ist schon beim Schauen der Sendung das Wasser im Mund zusammengelaufen). Deine Rezeptbeschriebungen sind richtig gut (hat man selten so präzise in den Kochbüchern. Ganz lieben Dank und weiter so!
    Ich habe von der Kitchen Impossible Sendung (2.12.19: Tim Mälzer vs. Nenad Mlinarevic) das Gericht „“Forelle in Molkereduktion & Sauermilcheis mit Steinpilzstreuseln“ von Köchin des Jahres 2027 – Ana Roš – nachgekocht und das Rezept (mit kleinen Änderungen, da ich eine Mohnallergie habe) aufgeschrieben und an Weihnachten nachgekocht

    Forelle an Molken-Sahne-Sauce (Kitchen Impossible):

    800 g Forelle (Regenbogenforelle), (bzw. 150 g Filet p.P.)
    600 ml Molke
    200 ml Sahne
    1 Bund Minze
    1 Bund Zitronenmelisse
    1 Bund Vervene
    100 ml Distelöl
    Rote Bete, roh
    Gelbe Bete, roh (oder Ringelbete)
    Rotweinessig
    Zucker
    Für die Chips:
    50 ml Molke
    30 g Brot (vom Vortag, ohne Rinde), kleingeschnitten
    30 ml Rote Betesaft
    Sauerampfer, zum Dekorieren

    1.Minz-Öl: Frische Minze, Zitronenmelisse und Vervene in Distelöl kleinhacken, das Öl abfiltrieren und aufbewahren.
    2.Rote Bete Chips: Brot (ohne Rinde) kleinschneiden, mit Mike und Rote-Bete-Saft vermengen, salzen und pfeffern, einziehen lassen und anschliessend zu einem Brei zerkleinern. Auf eine Silikonmatte sehr dünn aufstreichen und im Backofen 1-2 Stunden bei 95 Grad (Umluft) trocknen. Danach in beliebige Stücke brechen.
    Im Orginalrezept werden der getrocknete Chips frittiert. Allerdings verbrennen diese sehr leicht! Sofern genügend dünn, schmecken die Chips auch unfrittiert.
    3.Eingelegte Beten: Rote, weiße/gelbe oder auch Ringelbete Feinhobeln (sehr dünn) und anschließend jeweils in einem Plastikbeutel mit etwas Rotweinessig, Wasser einlegen. Später zum Anrichten in einen Kegel formen und um das Gericht dekorieren
    4.Molke-Sahne-Sauce: Molke und Sahne (3:1) über 1-2 Stunden einkochen, so dass eine leichte Karamellisierung eintritt. Mit Salz, etwas süssem Paprika und wenig Chili oder Cayennepfeffer abschmecken. Die Sauce ist im waren Zustand noch gut flüssig!
    5.Forelle: Forellenfilets herauslösen, von Gräten befreien und auf der Haut belassen.
    Pro Person ca. 150 g Forellenfilet (in 2-3 Stückchen).
    Die Forellenfilets mit der Hautseite zur Hitze sehr kurz garen.
    Ich verwende dazu den Steakreaktor bei 600 Grad für ca. 1 Minute (danach noch bei geringerer Hitze (50-60 Grad) nachgaren.
    Vor dem Servieren/Anrichten die Haut abziehen (lässt sich sehr leicht lösen)
    6.Anrichten: In einem tiefen Gourmetteller (vorgewärmt) die Molke-Sahne-Sauce einfüllen (pro Person 50-75 ml), die Forellenfilets darauf legen, Beten in Kegelform um den Fisch dekorieren, Minzöl auf die Sauce träufeln, 1-2 Rote Bete-Chips in der Sauce fixieren und zum Schluss etwas kleingeschnittenen Sauerampfer darüber streuen.

    Sauermilch-Eis (Kitchen Impossible)

    Sauermilcheis:
    250 ml Sauermilch
    250 ml Sahne
    4 Stück Eigelb
    30 g Zucker
    20 g Glucose
    Pertersilien Granité
    1 Bund Bund Petersilie
    160 g Zucker
    40 g Glucose
    200 ml Wasser
    1 Blatt Gelatine
    Karamell-Brösel
    20 g Steinpilze
    125 g Butter
    Michpulver
    Maltodextrin
    100 g Zucker
    Sahne
    Zwiebel-Pflaumen Chutney
    130 g Pflaumen
    1 Stück Rote Zwiebel
    Butter
    Rotweinessig
    Zucker
    Salz
    Pfeffer

    1.Sauermilcheis: Eigelb von Eiern abtrennen, Sauermilch (Dickmilch), Zucker, Sahne und Glucose zum Kochen bringen, die heiße Creme langsam (am Anfang esslöffelweise) zum Eigelb geben und dabei kräftig rühren.
    Die Masse in die Eismaschine geben und über ca. 1 h in der Eismaschine zu Eis verarbeiten. Kühl (Gefrierfach) stellen.
    2.Petersilien-Granité: Wasser, Zucker, Glucose zum kochen bringen bis Zucker/Glucose vollständig gelöst ist, Kochvorgang stoppen, ein Blatt Gelatine (zuvor in kaltem Wasser aufgeweicht) in die Flüssigkeit geben und abkühlen lassen. In einer Tupperdose im Gefrierfach einfrieren.
    Petersilienblätter abzupfen und zusammen mit der gefrorenen Zuckermasse und fein mahlen/zerkleinern. Die nun grüne Masse erneut einfrieren. Die Masse zum Anrichten in der Tupperdose aufkratzen (Achtung! Beim Anrichten erst als letztes aus dem Gefrierfach nehmen, da die Masse schnell flüssig wird)
    3.Karamell-Brösel: Steinpilze in Butter ca. 10 Minuten köcheln, durch ein Sieb geben (Steinpilze für später aufbewahren), die aromatisierte Butter mit Milchpulver und Maltodextrin eindicken (gut rühren!) bis eine bröselige Konsistenz erreicht wird. Karamell (Zucker mit Schuss Sahne) herstellen auf Silikonmatte ausstreichen, anschliessend im Gefrierfach abkühlen und danach mit dem Messer grob zerkleinern. Alle Bestandteile (Butter/Milch-Brösel, Steinpilze und Karamell zermahlen und danach ins Gefrierfach. Beim Anrichten wieder zu Bröseln zerkleinern.
    4.Zwiebel-Pflaumen Chutney: Die Pflaumen (frische oder eingelegte) vierteln, die Zwiebel in Streifen schneiden und alles zusammen mit etwas Zucker, Salz und Pfeffer und einem Schuss Rotweinessig einkochen.
    5.Anrichten: In einem tiefen Dessertteller zunächst 1-2 EL des Zwiebel-Pflaumen Chutneys platzieren, die Karamell-Brösel darüber streuen, darauf das Sauermilcheis legen und zum Schluss das Eis mit dem Petersilien-Granité verzieren

  20. Petra

    5 stars
    Hallo liebe Tina, sofort nachdem ich die Sendung gesehen hatte, stand für mich fest: das mach ich nach. Die Eckdaten hatte ich im Kopf, etwas Erfahrung mit indischer, sri lankischer und koreanischer Küche machte mich zuversichtlich. Den Rest an Unterstützung hat mir dein Rezept geliefert. Das Ingwerhuhn ist großartig gelungen, obwohl ich mich zum Teil nicht sklavisch an die Mengenangaben gehalten habe, sondern eher so aus dem Handgelenk agiert habe. Das einzige, was mir auf die Schnelle nicht gelungen ist: die Bockshornkleblätter aufzutreiben. Egal, beim nächsten Mal. Danke einstweilen für Deinen wunderschönen Blog. Schöne Bilder, tolle Rezepte. Herzlichste Grüße aus Berlin

    1. Tina

      Vielen lieben Dank für deine netten Worte, liebe Petra.

      Ich freue mich sehr, dass Dir das Ginger Chicken so gut geschmeckt hat.

      Liebe Grüße,
      Tina

  21. Nicola

    4 stars
    Vielen lieben Dank, dass Du all diese tollen Rezepte nachkochst, aufschreibst und noch so schön fotografierst. Tolles Rezept, toller Geschmack!!
    Ich habe hier in Barcelona die Bockshornkleeblätter nicht bekommen, aber ich hatte vom Kasuri Methi ein Foto gemacht und der Pakistaner vom Asia Supermarkt sagt mir, dass man alternativ auch Oregano nehmen könnte, was ich gemacht habe.
    Ich werde das nächste mal ( es wir auf jeden Fall ein nächstes Mal geben) einen etwas saftigeren Teil vom Hähnchen nehmen.
    GRACIAS!!!

    1. Tina

      Sehr gerne liebe Nicola,

      freut mich sehr, dass Dir das Ginger Chicken so gut geschmeckt hat. Oregano? Ok…. ich hätte eher Liebstöckel verwendet. Das kommt den Bockshornkleeblättern etwas näher finde ich. Aber: hautpsache es war lecker!

      Liebe Grüße,
      Tina

  22. Rita

    Es ist so lecker, wie ich es nach der Sendung erwartet habe. Einfach nur und mehr als gut – das gab es nicht zum letzten Mal! Vielen Dank für‘s Verbloggen des Rezepts !!!

  23. Jeannine

    5 stars
    Toll, dass du so viele Rezepte nachkochst! Das Curry werde ich auch noch testen, Boef Bougningon war mega! Hab mich schon oft geärgert, dass es kein Kochbuch von Kitchen Impossible gibt. Also DANKE für testen und teilen!

    1. Tina

      Vielen lieben Dank Jeannine,

      sehr gerne – ich koche gerade wieder ein Gericht für den kommenden Sonntag! Das wird lecker! 🙂

      Liebe Grüße,
      Tina

  24. Mike

    5 stars
    Wow! Danke für das tolle Rezept!

    Wir haben es auch schon nachgekocht und waren begeistert, vorallem weil wir das Original von ravi bereits mehrmals gegessen haben!

    Danke für deine tolle Seite, wir freuen uns auf ganz viele weitere Rezepte!

    1. Tina

      Wow lieber Michael,

      ich bin gerade total geplättet von deinem Kommentar! Du kennst das Original und findest mein Rezept toll?! Wow – ich freue mich so sehr über dein Lob und danke Dir vielmals, dass Du mir Feedback gegeben hast!

      Liebe Grüße,
      Tina

  25. Kai

    5 stars
    Ich koche oft Indisch und Thai, als ich die Sendung sah, wusste ich Eines sofort: Das Ding mit der Zwiebel-Reduktion wird ein Quantensprung für Aroma und Bindung. Ich kannte es tatsächlich nicht. Dein Rezept (zufällig gefunden) entspricht in etwa meiner eigenen „Schöpfung“ – ich habe es mal genau so nachgekocht. Chapeau !!! Ein Volltreffer. Und ein Abonnent mehr für Dich. Übrigens mein Erstes zum Thema Kochen.

    1. Tina

      Lieber Kai,

      ich freue mich riesig, dass Dir das Ginger Chicken so gut geschmeckt hat, Dir mein Blog so gut gefällt und ich nun dein erstes Food-Abo bin! #stolz

      Liebe Grüße,
      Tina

    2. Natalie

      5 stars
      Ich probiere gerne mal ein neues Rezept aus – sehr gerne asiatisch.
      Dieses Gericht ist wirklich fantastisch, ein tolles Rezept! Absolut nachahmenswert!
      Das wird es hier definitiv öfters geben!

      Chapeau!

  26. Maggie

    Hallo Tina,
    ich bin auch ein großer Fan von KI!!! Und umso mehr habe ich mich über deine Seite gefreut! Toll!
    Bei diesem Gericht wusste ich es, dass ich es nachkochen muss. Die Frage ist hier, wie scharf ist das Ganze? Ich habe zu Hause einen 8-jährigen tollen Esser, der Ingwer und scharfes Öl zur Pizza liebt, aber wenn es zu dolle wird bei so einem Soßengericht da streikt er. Zur Not würde ich die frischen Chillies weglassen….
    Vielen Dank!

    1. Tina

      Hallo Maggie,
      Schärfe ich schon sehr subjektiv, daher kann ich dir hier leider keinen generellen Farhplan geben. Je nachdem welche Chilischoten man verwendet wird das Ginger Chicken schärfer oder milder – da hilft wohl nur ausprobieren. Mir persönlich wäre es ohne Chili zu mild, ich finde die Schärfe angenehm.

      Viel Spaß beim Kochen.
      Liebe Grüße,
      Tina

      1. Maggie

        5 stars
        WOW Tina! 1000 Dank für dieses geniale Rezept! Ich habe es gerade für morgen vorbereitet. Mir fehlen die Worte, so lecker und aromatisch ist das Ganze!! Endlich habe ich das Geheimnis der indischen Küche entdeckt: Kasuri Methi!!! Genau das macht die Gerichte in indischen Restaurant aus.
        Ich habe schon unzählige Male indisch gekocht, aber nie konnte ich diesen Geschmack treffen!
        Mein Mann wird wohl morgen ausflippen, denn dieses Gericht schmeckt sehr ähnlich wie sein geliebtes Chicken Tikka Masala!
        Ich weiss jetzt auch wie ich es wandeln kann um es noch andere Niuancen zu bekommen!
        Einzig die Chillis habe ich weggelassen, wegen eines jungen Essers:)
        Wenn man nur das Hähnchenfleisch so richtig butterzart noch bekäme….dieses Geheimnis muss ich noch knacken. Also, mein Fleisch ist erstaunlich gut, aber nicht so buttrig wie beim Inder/Asiaten.
        Danke, danke, danke!
        LG
        Maggie

        1. Tina

          Liebe Maggie,
          ich freue mich riesig, dass Dir und deiner Familie das Ginger Chicken so gut geschmeckt hat.

          Hast Du das Chicken Tikka auf meinem Blog schon gesehen? Das Rezept habe ich von einem Freund, dessen Papa Inder ist. Wir haben da mal einen indischen Kochabend gemacht an dem wir alle möglichen indischen Gerichte gekocht haben: https://www.foodundco.de/chicken-tikka/

          Übrigens: beim Chicken Tikka lege ich das Fleisch in Joghurt ein – das macht das Fleisch besonders zart. Schau Dir doch auch mal mein Sri Lankisches Brathähnchen an: https://www.foodundco.de/sri-lanka-brathaehnchen-mit-limetten-gotu-kola-sambol-und-coconut-roti/

          Danke Dir sehr für dein Feedback.

          Liebe Grüße,
          Tina

          1. Maggie

            Wie gesagt, das Gericht ist ein Gedicht!!! Zum Glück war es dem Junior zu scharf, so dass mein Mann und ich uns die Portion teilen konnten;)
            Mein Mann meinte er wünscht sich das 1x die Woche:)
            Ich glaube für Chicken Tikka gibt es -zig Abwandlungen, oder? Deine Version kenne ich noch nicht, werde aber probieren!
            Mein Mann liebt Chicken Tikka mit vieeelll Soße, das was er meint ist etwas milder, süsslicher als dieses Ginger Chicken.
            Ich habe das schon mit gemahlenen Mandeln und etwas Mango Püree gemacht, aber immer fehlte das gewisse „Etwas“, das habe ich hier in diesem Rezept gefunden!
            P.S. die Folge mit dem Wiener Schnitzel (Raue vs. Mälzer) schauten wir uns gestern an. Und siehe da, bei dir gibt es das Rezept:) Mega!
            P.S. falls du Hilfe brauchst bei polnischen Rezepten kann ich mich nützlich machen:)(bin eine Polin)

          2. Tina

            Vielen lieben Dank Maggie,

            auf dein Angebot mit den polnischen Rezepte komme ich vermutlich zurück. 🙂

            Liebe Grüße,
            Tina

  27. Klaus

    5 stars
    Spitze, vielen Dank für die Aufarbeitung des Rezepts. Funktioniert super. und vor allem für indisch wirklich verhältnismäßig wenig Aufwand verglichen mit dem grossartigen Ergebnis! Auch den Respekt vor den Rotis hast Du mir erfolgreich genommen, hat bestens geklappt.

  28. Matthias Stierstorfer

    Hallo Tina,

    vielen Dank für dieses geniale Rezept.
    wollte nur gerne wissen, welches Öl du benutzt hast?

    vielen Dank
    schöne Grüße
    Matthias

  29. Gabi

    Hallo Tina,
    ich schaue ja immer die Küchenschlacht und finde, Du kochst ganz toll.
    Heute habe ich bereits das Ginger-Chicken-Curry nachgekocht und bin begeistert – es schmeckt total lecker.

    Ich werde in Zukunft bestimmt noch viele Deiner Rezepte probieren.
    Lg Gabi

    1. Tina

      Freut mich sehr, dass Dir das Ginger Chicken Curry so gut geschmeckt hat.
      Ich freue mich auf dein Feedback zu meinen anderen Rezepten.

      Liebe Grüße,
      Tina