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Zimtsterne

Na, habt ihr schon alle Plätzchen aufgefuttert und braucht nochmal Nachschub? Dann ist dieses leichte Rezept für klassische Zimtsterne genau das Richtige. Geht schnell, schmeckt super und ganz ehrlich, was ist weihnachtlicher als kleine Sternchen???

Für mich gehören Zimtsterne zu Weihnachten wie der Schnee zum Winter. Also: ohne undenkbar. Klar, die Zimtsterne brauchen etwas Arbeit aber hinterher lohnen sich die Mühen zweimal. Und: lieber macht ihr euch einmal die Arbeit und habt lange etwas davon.

Nur so als Idee: wer keine Zimtsterne machen möchte, kann ja auch einfach kleine Zimtschnitten backen. Das ist nicht so aufwendig aber genauso lecker. Dazu den Teig einfach zu einem Rechteck ausrollen, mit der Glasur bestreichen und direkt nach dem Backen in die gewünschte Form schneiden. Das wären Zimtschnitten ratzfatz.

Zimtsterne

Zutaten

Für den Teig:

  • 3 Eiweiße (vom L-Ei)
  • 250 g Puderzucker
  • 400 g gemahlene Mandeln (NICHT geschält)
  • 1 geh. TL Zimt
  • 1/2 TL Bouron Vanille

Für die Glasur:

  • 1 Eiweiß
  • 70 g Puderzucker

Zubereitung

  • Schlagt die 3 Eiweiße steif und rührt dann die 250 g Puderzucker ein. Falls nötig siebt ihr diesen vorher. Gebt dann die gemahlenen Mandeln, Zimt und Vanille hinzu und verrührt zu einem glatten Teig. Ich habe am Ende nochmal alles gründlich durchgeknetet.
  • Legt den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier und rollt ihn ca. 5 mm dick aus. Das Backpapier verhindert, dass der Teig am Nudelholz und der Arbeitsfläche kleben bleibt.
  • Kühlt den Teig für eine Stunde.
  • Stecht die Sterne aus dem Teig aus, dazu könnt ihr den Ausstecher immer wieder in Puderzucker tunken – damit dieser nicht festklebt.
  • Wenn ihr damit fertig seid schlagt ihr ein weiteres Eiweiß steif und verrührt es mit 70 g Puderzucker. Mit diesem bestreicht ihr eure Sterne. Ja, das dauert… leider. Ich habe in die Mitte jedes Sternchen einen Kleks gesetzt und mit einem Schaschlikspieß in die Ecken verteilt.
  • Backt die Sterne dann für 10 Minuten bei 180°C Umluft. Der Teig sollte noch ein wenig weich sein, dann schmecken die Sternchen später besser.
  • Hebt die Sterne dann in einer Keksdose auf, an der Luft würden sie austrocknen und hart werden.

Lasst es euch schmecken, Eure Tina.

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